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14.02.2001
09:37 Uhr

Handelsbereich der Stadtwerke Hannover "enercity trade" handelt für andere Stadtwerke

Ein optimierter Energiebezug wird für EVU zunehmend zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Flexibilität und Beschaffungspreise zu Marktkonditionen sind hierbei zwei Forderungen, die durch den Einsatz von Handelsprodukten erfüllt werden können. Der Handelsbereich der Stadtwerke Hannover AG - "enercity trade" - will Stadtwerken, die keinen eigenen Tradingfloor aufbauen wollen oder können ermöglichen, an den Vorteilen des Energiehandels teilzuhaben. Das Angebot richte sich speziell an kommunale Unternehmen. Entsprechend ihrer jeweiligen Situationen könnten sie sich aus den von Day-Ahead-Geschäften bis zur Vollstromversorgung reichenden Produkten ein individuelles Versorgungspaket schnüren.

Die Handelsabteilung der Stadtwerke Hannover lege beim Risikomanagement strenge Maßstäbe an, was für kommunale Unternehmen besonders wichtig sei. Den Mitarbeitern von enercity trade sei aus eigenen Erfahrung bekannt, dass kommunale Anteilseigner die Prioritäten beim Energiehandel teilweise anders als Manager von Großhandelsunternehmen setzten würden. "Wir sind auch Stadtwerker", beschreibt Ralf Henze, Key-Account-Manager des Energiehandels, den Unterschied in der Denkweise zwischen enercity trade und anderen Handelsunternehmen. "Daher können wir genau auf die Anforderungen von kommunalen Unternehmen eingehen und maßgeschneiderte, wirtschaftliche Angebote machen", so Henze weiter.

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