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Stromtarife.de

News-Archiv März 2000

31/03/2000
11:06 Uhr
best energy: Der liberalisierte Strommarkt: Des einen Freud des anderen Leid
Ab 1. April 2000 wird der Berliner Stromanbieter best energy GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der MobilCom AG und der Bewag AG, seine ersten Kunden beliefern. Weiter ... (iwr)

11:06 Uhr
RWE Energie, BASF und Iberdrola: Energieversorgung am Standort Tarragona gesichert
Die BASF Espanola S.A. wird heute Nachmittag, Freitag 31. März 2000, gemeinsam mit einem Konsortium aus RWE Energie und Iberdrola in Tarragona/Spanien einen  umfassenden Liefervertrag zur Energieversorgung ihres Produktionsstandorts in Tarragona unterschreiben. Weiter ... (iwr)

10:42 Uhr
BKB hat sich 1999 behauptet: Stromerzeugung unter Druck
Im Jahr 1999 hat sich die Braunschweigische Kohlen-Bergwerke AG erfolgreich auf dem liberalisierten Energiemarkt behauptet. Weiter ... (iwr)

09:31 Uhr
astromo.de: Verbraucher dürfen nicht unter Problemen bei der Liberalisierung im Strommarkt leiden
Die Liberalisierung des Strommarktes sei nach Angaben der astromo.de GmbH, Berlin, nicht so weit vorangeschritten wie von der Politik gewünscht. Weiter ... (iwr)

09:24 Uhr
LichtBlick-Strom für EXPO 2000-Projekt "Regenwaldhaus"
Ab dem 1. April stellt der Hamburger Stromanbieter LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH die Stromversorgung des Regenwaldhauses Hannover mit einem zu 100 Prozent regenerativ erzeugten Strom sicher. Weiter ... (iwr)

09:19 Uhr
Prof. Dr. Wilhelm Simson und Dr. Erhard Schipporeit für den Vorstand bestellt 
Der Aufsichtsrat der VEBA AG hat auf seiner Sitzung in Düsseldorf den Vorstandsvorsitzenden der VIAG AG, Professor Dr. Wilhelm Simson, mit Wirksamwerden der Fusion von VEBA und VIAG zum Vorsitzenden des Vorstands der neuen Gesellschaft bestellt. Weiter ... (iwr)

08:56 Uhr
EnBW strebt Mehrheit an der Salamander AG an
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG strebt die Mehrheit an der Salamander AG an. Weiter ... (iwr)

30/03/2000
13:47 Uhr
1999: VEBA mit Rekordzahlen
'Wir befinden uns in einer außerordentlich spannenden Phase unserer Unternehmensgeschichte', erklärte Ulrich Hartmann, Vorstandsvorsitzender der VEBA AG, heute anläßlich der Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens in Düsseldorf. Weiter ... (iwr)

12:41 Uhr
BUND zur Einführung der Ökosteuer vor einem Jahr: Nachbesserungen jetzt anpacken!
Anlässlich des ersten Jahrestages des Inkrafttretens der Ökologischen Steuerreform zieht der BUND heute eine gemischte Bilanz. Weiter ... (iwr)

12:31 Uhr
Aus VEBA und VIAG wird E.ON
E.ON soll das neue Unternehmen heißen, das mit der Verschmelzung von VEBA und VIAG im Frühsommer dieses Jahres entsteht. Weiter ... (iwr)

12:26 Uhr
RWE Energie eröffnet Vertriebsbüro in Berlin
Die RWE Energie AG hat heute ihr Vertriebsbüro in Berlin offiziell eröffnet. Weiter ... (iwr)

11:49 Uhr
Greenpeace warnt Verbraucher vor den Gefahren von billigem Atomstrom
Gegen die neue Billigstrommarke Avanza der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke  (RWE) hat Greenpeace heute vor Sonnenaufgang protestiert. Weiter ... (iwr)

10:06 Uhr
Bundeskartellamt: Wechselgebühren zivilrechtlich unwirksam
Wie das Bundeskartellamt soeben auf Anfrage des IWR mitteilte, sind Wechselgebühren, die von marktbeherrschenden Netzbetreibern erhoben werden, zivilrechtlich unwirksam und könnten zu Bußgeldzahlungen führen. Weiter ... (iwr)

09:56 Uhr
KWK-Gesetz bei Stromtarife.de abrufbar
Das "Gesetz zum Schutz der Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Vorschaltgesetz)" wurde am 24.03.2000 vom Deutschen Bundestag in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Weiter ... (iwr)

08:44 Uhr
Klassikfans kommen vom 3. Mai bis 23. Juni voll auf ihre Kosten
Dann stehen im Rahmen des 13. Braunschweiger Kammermusikpodiums (KMP) über 50 hochkarätige Konzerte und Veranstaltungen in der Region Hannover - Braunschweig - Magdeburg auf dem Programm. Weiter ... (iwr)

29/03/2000
16:54 Uhr
Windenergie für das 21. Jahrhundert
"Windenergie für das 21. Jahrhundert" - unter diesem Motto sind die umfangreichen technischen und energiepolitischen Themenbereiche zusammengefasst, die vom 25. bis 27. September 2000 in Kassel auf der Europäischen Windenergiekonferenz diskutiert werden. Weiter ... (iwr)

13:58 Uhr
Greenpeace energy verweigert Zahlung von Wechselgebühren an HEW
Greenpeace energy wird keine Wechselgebühren in Höhe von DM 15.000 an die Hamburger Elektrizitätswerke (HEW) für Kunden zahlen, die zum 1. Februar zu dem Ökostrom-Versorger gewechselt sind. Weiter ... (iwr)

11:19 Uhr
Greenpeace-Aktion an Bayernwerk-Konzernzentrale in München
Aus Protest gegen die Pläne der Bayernwerke, Strom aus Russland zu importieren, hat Greenpeace heute morgen vom Dach der Münchner Zentrale ein 100 Quadratmeter großes Transparent entrollt. Weiter ... (iwr)

09:27 Uhr
energis komplettiert ihre Produkt-Palette mit umweltschonendem Strom
Ab dem 1. April 2000 können alle Haushaltskunden der energis und ihrer Vertriebspartner das neue Stromprodukt ÖkoFit wählen. Weiter ... (iwr)

09:18 Uhr
Energieprognose 2000 von Esso
Die neue Energieprognose der ESSO Deutschland GmbH kommt zu dem Ergebnis, daß im Jahre 2020 der Energieverbrauch um gut 6 Prozent unter dem Niveau des Jahres 1998 liegen wird, obwohl die Wirtschaft bis dahin um 59 Prozent wächst (Bruttoinlandsprodukt). Weiter ... (iwr)

09:10 Uhr
Energiekontor AG strebt an die Börse
Die Bremer Energiekontor AG, nach eigenen Angaben erster europaweit tätiger Projektentwickler von Hightech-Windparks, will im Mai dieses Jahres an den Neuen Markt der Deutschen Börse gehen. Weiter ... (iwr)

08:57 Uhr
Stabilisierungsmodell für die VEAG befürwortet
Die Bundesregierung wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass ein Stabilisierungsmodell für die Vereinigte Energiewerke Aktiengesellschaft (VEAG) in den neuen Bundesländern in diesem Jahr zustande kommt. Weiter ... (iwr)

28/03/2000
17:19 Uhr
Barmer Ersatzkasse bezieht künftig hessenweit EAM-Strom
Ab dem 1. Mai 2000 wird die Energie-Aktiengesellschaft Mitteldeutschland EAM gemeinsam mit ihren Vertriebspartnern alle 158 Filialen der Barmer Ersatzkasse in Hessen mit Strom versorgen. Weiter ... (iwr)

17:05 Uhr
Atomkraftwerk Grohnde für Revision abgeschaltet 
Gestern ist das Atomkraftwerk Grohnde zum jährlichen Brennelementewechsel und der damit verbundenen Revision vom Netz genommen. Weiter ... (iwr)

16:04 Uhr
BEWAG: Aktionsprogramm informiert über Stromprodukte
Die BEWAG veranstaltet Aktionswochen "Der schnellste Weg zum optimalen Strom". Weiter ... (iwr)

15:11 Uhr
Stadtwerke Neu-Isenburg: Zertifiziertes Ökostromangebot - Power-Öko
Auch die Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH bieten jetzt ein Ökostrom-Angebot unter dem Namen "energreen" an. Weiter ... (iwr)

13:30 Uhr
VDEW: Reduzierung der Stromkosten um 15 Mrd. DM 1999
Nach Einschätzung der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), Frankfurt a.M., bezahlten die Kunden der deutschen Stromversorger 1999 für den von ihnen konsumierten Strom rund 15 Milliarden DM weniger als 1998. Weiter ... (iwr)

12:27 Uhr
Kooperationsvereinbarung zwischen SolarWorld und AstroPower
Die SolarWorld AG, Bonn, und die US-amerikanische Astropower Inc., Newark/Delaware, haben nach eigenen Angaben einen Vertrag über die Lieferung von Solarzellen aus monokristallinem Silizium unterzeichnet. Weiter ... (iwr)

27/03/00
17:17 Uhr
Rechnungsprüfungsausschuss fordert Anpassung der finanziellen Deckungsvorsorge für AKW
Der Rechnungsprüfungsausschuss hat  die Bundesregierung einvernehmlich aufgefordert, die finanzielle Deckungsvorsorge für Atomkraftwerke "baldmöglichst" anzupassen. Weiter ... (iwr)

17:01 Uhr
Stabilisierungsmodell für VEAG - Gespräche ausgesetzt
Heute trafen Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, der IGBCE-Vorstandsmitglied Klaus Suedhofer sowie die Vorstandsvorsitzenden von VEBA, Ulrich Hartmann, VIAG, Wilhelm Simson und RWE, Dietmar Kuhnt, zu einem Gespräch über die Zukunft des ostdeutschen Versorgungsunternehmens VEAG zusammen. Weiter ... (iwr)

15:40 Uhr
astromo.de: Verbraucher geben zu viel an Stromkosten aus
Nach Ansicht der astromo.de GmbH geben die Verbraucher jährlich fast 7 Mrd. DM zu viel an Stromkosten aus. Weiter ... (iwr) 

12:23 Uhr
Bewag AG will Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern
Um seine Wettbewerbsfähigkeit und seine Effizienz weiter zu steigern, beabsichtigt der Vorstand der Berliner Bewag AG, ein neues Kostensenkungsprogramm in Höhe von 300 Millionen Mark pro Jahr zu realisieren. Weiter .... (iwr)

10:12 Uhr
Am 29. März erneute Gesprächsrunde zu Atomausstieg
Für übermorgen, Mittwoch, den 29. März, ist nach Angaben des Regierungssprechers, Bela Anda, eine erneute Gesprächsrunde zum Ausstieg aus der Kernenergie geplant. Weiter ... (iwr)

09:09 Uhr
KWK-Gesetz im Bundestag beschlossen
Am vergangenen Freitag ist im Bundestag gegen die Stimmen von CDU/CSU und FDP das Gesetz zur Vergütung von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beschlossen worden. Weiter ... (iwr) 

24/03/2000
16:48 Uhr
Veba und Viag schweigen zu Gerüchten um Großfusion
Sowohl Veba als auch Viag haben bislang weder eine Bestätigung noch ein Dementi zum Gerücht über eine geplante Großfusion mit dem französischen Mischkonzern Suez Lyonnaise des Eaux gegeben. Weiter ... (iwr)

14:19 Uhr
Großfusion zwischen Veba-Viag und Suez Lyonnaise des Eaux?
Einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" zufolge streben die Top-Manager von Veba, Ulrich Hartmann, und Suez Lyonnaise des Eaux, Gérard Mestrallet, einen sogenannten "Merger of Equals" an. Weiter ... (iwr)

13:36 Uhr
Greenpeace warnt vor den Gefahren von Billigstrom
Greenpeace hat heute morgen ein Großbild-Dia an das Atomkraftwerk im bayerischen Grafenrheinfeld projiziert, um gegen die Billigstromangebote des Bayernwerks zu protestieren. Weiter ... (iwr)

13:10 Uhr
Vertrag zur Gründung von Polenergia unterzeichnet
PreussenElektra, die Polskie Sieci Elektro-energetyczne und die Kulczyk Holding haben heute in Warschau eine Vereinbarung zur Gründung der gemeinsamen Tochtergesellschaft Polenergia unterzeichnet. Weiter ... (iwr)

09:01 Uhr
Wachstumsdynamik bei Plambeck Neue Energien AG
Nach Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auch im Bundesrat erwartet die Plambeck Neue Energien AG, Hamburg, für sich eine erhebliche Wachstumsdynamik. Weiter ... (iwr)

23/03/2000
17:24 Uhr
Weiterhin Dissonanz der Parteien bei Diskussion um Atomausstieg
Bei der heutigen Bundestagsdebatte über die Energiepolitik wurde die Dissonanz der Parteien hinsichtlich der Frage des Atomausstiegs erneut deutlich. Weiter ... (iwr)

17:19 Uhr
SOLON AG kauft Systemelektronik-Hersteller ASP AG, Zürich
Die SOLON AG für Solartechnik, Berlin, hat 100 % des Aktienkapitals an der ASP AG, Laupen/Zürich, übernommen. Weiter ... (iwr)

12:10 Uhr
Hitzige Debatte um Atomausstieg bei Energiegipfel auf Hannover-Messe
Auf dem gestern auf der Hannover-Messe begonnenen Energiegipfel haben sich die Repräsentanten der Atomwirtschaft auf der einen und die Vertreter aus der regenerativen Energiewirtschaft auf der anderen Seite eine hitzige Debatte geliefert. Weiter ... (iwr)

11:35 Uhr
Yello: Altmonopolisten treten Rückzug an
Nach Klageandrohung des Kölner Stromanbieters Yello Strom seien die Stadtwerke Eberswalde jetzt bereit, bis zur endgültigen Durchleitung eine Strombeistellung zu akzeptieren. Weiter ... (iwr)

11:26 Uhr
Mainova bietet Information und Unterhaltung für Jung und Alt
In den letzten Monaten hat sich auf den Internet-Seiten der Mainova AG einiges getan. Weiter ... (iwr)

10:59 Uhr
OSTWIND-Gruppe stärkt Marktposition in Deutschland
Die OSTWIND-Gruppe hat im Jahr 1999 in 6 Windparks 57 Windkraftanlagen mit 80,3 Megawatt in Deutschland errichtet. Dazu seien erstmals drei betreibereigene Umspannwerke gebaut worden. Weiter ... (iwr)

10:50 Uhr
Borsig Energy- Umsatzsteigerung durch Windkraft
Die Babcock Borsig Power erklärte auf der Hannover-Messe, dass das Energieunternehmen Borsig Energy seinen Umsatz in diesem Jahr auf eine Milliarde DM steigern will. Weiter ... (iwr)

10:45 Uhr
Gewerbestromkunden erhalten Ausschreibungsplattform für Stromlieferungsverträge
Gewerbe- und Industriebetriebe mit einem jährlichen Mindestverbrauch von 30.000 kWh können künftig Ihren Strombedarf über NetStrom ausschreiben. Weiter ... (iwr)

09:58 Uhr
Deutsche Windenergieerzeuger arbeiten zusammen
Die Energiekontor-Gruppe mit Sitz in Bremen-Brinkum will mit der AN windenergie gmbh (Bremen) einen Rahmenvertrag über den Bau von gemeinsamen Projekten schließen. Weiter ... (iwr)

22/03/2000
16:18 Uhr
BMU: Klarstellung zu Atomtransporten und Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben
Das Bundesumweltministerium hat die Äusserungen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Sigmar Gabriel über die  Atomtransporten und die Unterbrechung der Erkundungsarbeiten im Salzstock Gorleben kritisiert. Weiter ... (iwr)

14:31 Uhr
Neues GuD-Kraftwerk in Portugal offiziell in Betrieb genommen
Die Errichtung des ersten Gas- und Dampf-Kraftwerks (GuD) in Portugal sei nach RWE-Angaben ein gelungenes Beispiel für die verstärkte Kooperation der Energiewirtschaft auf europäischer Ebene. Weiter ... (iwr)

14:18 Uhr
Eckpunkte zum Netzzugang bei Erdgas vereinbart
Am 17. März unterzeichnete Dr. Norbert Ohlms, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VkU, Köln), das Eckpunktepapier für die "Verbändevereinbarung Gas" zusammen mit den Präsidenten des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI, Berlin), des Verbandes der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK, Essen), des Bundesverbandes der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW, Bonn). Weiter ... (iwr)

13:31 Uhr
Energiegipfel auf Hannover-Messe
Heute vormittag hat auf der Hannover-Messe der Energiegipfel 2000 begonnen. Weiter ... (iwr)

11:34 Uhr
Neue Mainova-Strompreis-Angebote für Geschäftskunden
Für mittlere und kleine Geschäftskunden mit Sondervereinbarungen bietet der Frankfurter Stromversorger unter der Bezeichnung "Business" eine Reihe von Alternativen an. Weiter ... (iwr)

09:02 Uhr
VDEW sieht EEG als Sonderlast für Strommarkt
Die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW) hat sich in einem Statement, das die Auswirkungen des liberalisierten Strommarktes auf den Industriestandort Deutschland thematisiert, kritisch zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geäussert. Weiter ... (iwr)

21/03/2000
14:30 Uhr
Naturstrom AG in Schwierigkeiten?
Lesen Sie hierzu unser aktuelles Interview mit Ralf Bischof, Vorstandsvorsitzender der Naturstrom AG. (iwr)

13:58 Uhr
RWE Energie unterstützt mit Oster-Gala junge Musiker
RWE Energie hat sich die Förderung von Nachwuchsmusikern zur Aufgabe gemacht. Weiter ... (iwr)

12:57 Uhr
HSV -  1860 München - Eintausend Fußball-Karten zum Sonderpreis
Eine Woche vor dem Anpfiff des HSV-Heimspiels gegen den TSV 1860 München, am 25. März 00, um 15:30 Uhr, starten die Hamburgischen Electricitäts-Werke für ihre Kunden eine Sonderverkaufsaktion. Weiter ... (iwr)

20/03/2000
15:51 Uhr
Bundeskartellamt gegen Wechselgebühren beim Stromeinkauf
Das Bundeskartellamt hat einigen Stromkonzernen wegen des Einforderns sogenannter Wechselgebühren die gelbe Karte gezeigt. Weiter ... (iwr)

14:26 Uhr
Reaktor in Tschernobyl erneut vom Netz genommen
Aufgrund einer Funktionsstörung ist der letzte noch aktive Reaktorblock von Tschernobyl kurz vom Netz genommen worden. Weiter ... (iwr)

11:54 Uhr
KWR zieht Verfassungsbeschwerde gegen Stromeinspeisungsgesetz zurück
Die Kraftübertragungswerke Rheinfelden AG (KWR) zieht ihre am 18. Januar 1997 eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen das Stromeinspeisungsgesetz zurück. Weiter ... (iwr)

11:31 Uhr
Kernkraftwerke Unterweser und Stade wieder am Netz
Nach Aussage der PreussenElektra AG speisen die Kernkraftwerke Unterweser und Stade seit gestern wieder Strom ins Netz ein, da das niedersächsische Umweltministerium am Freitag die Zustimmung zum Wiederanfahren der beiden Anlagen erteilt hat. Weiter ... (iwr)

09:43 Uhr
BMU: Keine Entschädigung bei vorzeitiger Stilllegung von AKW
Ein gemeinsam vom Wuppertal-Institut und vom Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstelltes Gutachten kommt zu dem Schluss, dass Entschädigungsforderungen der Atomkraftwerks-Betreiber bei einer nachträglichen Befristung der Betriebsgenehmigungen wenig Aussichten auf Erfolg haben. Weiter .... (iwr)

17/03/2000
14:15 Uhr
PreussenElektra beteiligt sich an Oneline
PreussenElektra gab soeben bekannt, dass sie sich mit 55 Prozent an der Oneline AG, Barleben, beteiligen werde. Weiter ... (iwr)

13:58 Uhr
Stadtwerke München ziehen rechtswidrige Drohung der Stromabschaltung zurück
Die rechtswidrige Drohung der Stadtwerke München, den Yello-Kunden den Strom abzustellen, ist nach Yello-Angaben vom Tisch. Weiter ... (iwr)

12:15 Uhr
NaturEnergie AG kritisiert fünf Megawatt-Grenze im Energieeinspeisungsgesetz
Viele große Wasserkraftwerke würden nach Ansicht der NaturEnergie AG, Grenzach-Wyhlen, auf Dauer stillgelegt, wenn die Einschränkungen im heute durch den Bundesrat behandelten "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien" (EEG) nicht in absehbarer Zeit aufgehoben würden. Weiter ... (iwr)

12:03 Uhr
1. Linzer Energiegipfel 2000 Energiekongress mit begleitender Fachmesse
Vom 9. bis 11. April 2000 wird im Design Center Linz die erste oesterreichische Kongress-Messe zu aktuellen Energiefragen stattfinden. Weiter ... (iwr)

11:54 Uhr
EnBW trotzt dem negativen Trend der Branche - Mitarbeiterzahl leicht gestiegen
Die EnBW teilte heute mit, dass Erfolge im liberalisierten europäischen Energiemarkt den Stromabsatz der EnBW Energie Baden-Württemberg AG 1999 um 6,8 Prozent auf 54,8 Terrawattstunden (TWh) wachsen liessen. Weiter ... (iwr)

08:51 Uhr
Avacon bei unabhängigen Preisvergleichen von VEA und VIK vorn dabei
Avacon zähle nach eigenen Angaben zu den günstigsten Anbietern von Industrie- und Gewerbestrom auf dem hart umkämpften deutschen Markt. Weiter ... (iwr)

08:40 Uhr
Strom ohne Netzkontakt: Transportable Brennstoffzellentechnologie
Die Mercator-Universität Duisburg ist mit zwei Exponaten auf der diesjährigen Hannover-Messe vertreten. Neben einem Störungsfrühwarnsystems ("Teleservice") befasst sich die Universität mit der Energieversorgung der Zukunft, der Brennstoffzellentechnologie. Weiter ...  (iwr)

16/03/2000
16:53 Uhr
astromo.de liefert Strom für jeden Verein
Jetzt kann jeder Verband, Verein und Club einen eigenen Strompool eröffnen und damit seinen Mitgliedern einen günstigen Tarif bieten. astromo.de, nach eigenen Angaben Internet-Marktführer bei Stromeinkaufsgemeinschaften, habe hierzu ein neues Partnerprogramm gestartet. Wer mitmache, profitiere über den eigenen Verein hinaus von der gemeinsamen Einkaufsmacht aller Verbraucher, die sich bei astromo.de melden. Weder dem Verein noch den Mitgliedern entstünden Kosten durch den Wechsel. Zu den Strompools ... (iwr)

12:01 Uhr
EnBW, Siemens und tesion erproben gemeinsame 
Powerline-Technik in einem Internet-Café
Nur fünf Wochen nach Vereinbarung ihrer Powerline-Kooperation haben EnBW Energie Baden-Württemberg AG und Siemens AG - gemeinsam mit dem hälftig der EnBW gehörenden Telekommunikationsunternehmen tesion - in Ellwangen eine erste gemeinsame Powerline-Testinstallation in Betrieb genommen. In einer heute in Karlsruhe veröffentlichten Mitteilung bekräftigte die EnBW das Ziel einer Markteinführung der als "Internet aus der Steckdose" bekannten superschnellen Kommunikationstechnik in etwa einem Jahr. Vor der Markteinführung müsse Powerline nun noch eine rechtliche Hürde nehmen: Eine generelle und unbefristete Erteilung der bislang nur für Versuche gewährten Genehmigung der "Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post" des Bundes stehe noch aus. (iwr)

11:16 Uhr
Greenpeace warnt vor Gefahren von Billigstrom
Greenpeace hat gestern in Karlsruhe ein Grossbild-Dia ("Yello Strom - Guenstig in den GAU") an die Zentrale der Energie Baden Wuerttemberg (EnBW) projiziert, um gegen die Billigstromfirma "Yello" zu protestieren. Greenpeace fordere Yello auf, die Herkunft des Stroms offen zu legen und in seinem Angebot vollstaendig auf Atomstrom zu verzichten. Die Aktion sei die vierte Station einer bundesweiten "Projektionstour", mit der Greenpeace vor den Gefahren von Atomstrom warne und die Verbraucher auffordere, zu einem umweltfreundlichen Anbieter zu wechseln. (iwr)

10:12 Uhr
Greenpeace fordert Ruecknahme der Atombuergschaften
Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ihre Zusage ueber Buergschaften fuer die Nachruestung und den Neubau von Atomkraftwerken im Ausland zurueckzunehmen. Die Zusage stehe in krassem Widerspruch zur Entscheidung von Rot-Gruen, aus der Atomenergie auszusteigen. Der Atomausstieg sei keine Frage von Laendergrenzen. Nach der Buergschaft der Bundesregierung fuer den Neubau eines Atomkraftwerkes in China sei weiterhin offen, ob Rot-Gruen auch weitere Atomprojekte wie die Fertigstellung der beiden umstrittenen Tschernobyl-Ersatzreaktoren Khmelnitzky-2 und Rowno-4 (K2R4) in der Ukraine unterstuetzen werde. Fest stehe bereits, dass die Atommeiler Atucha in Argentinien und Ignalina in Litauen unter deutscher Buergschaft nachgeruestet werden. (iwr)

08:38 Uhr
Zeus contra Bewag: Was bedeutet die Vereinbarung für die Berliner Zeus-Kunden?
Welche Auswirkungen die am Montag getroffene Vereinbarung zwischen der Zeus Strom AG und der Bewag für die Berliner Zeus-Kunden hat, lesen Sie in unserem Brennpunkt. (iwr)

15/03/2000
18:00
EEG nun doch im Bundesrat zustimmungspflichtig?
Aufgrund einer Formulierung in §11, Absatz 5, Satz 3 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wonach bei Uneinigkeiten zwischen Netzbetreibern vom Präsidenten des zuständigen Oberlandesgerichtes ein Schiedsrichter (Wirtschaftsprüfer oder vereidigter Buchprüfer) bestimmt wird, wird nun eine Zustimmungspflicht der Länderkammer (Bundesrat) zum EEG abgeleitet. Am Freitag soll die Abstimmung in der Länderkammer erfolgen. Stimmt der Bundesrat dem Gesetz nicht zu, so werde ein Vermittlungsausschuss eingesetzt. Dieser Vermittlungsausschuss könnte dann, so geht aus Parlamentskreisen hervor, den die Länder betreffenden Passus in §11, Absatz 5, Satz 3 dahingehend ändern, dass anstelle der Oberlandesgerichte eine Bundesbehörde als die den Schiedsrichter zu bestimmende Institution eingesetzt würde. In diesem Fall wäre eine erneute Abstimmung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz sowohl im Bundestag als auch im Bundesrat erforderlich. Als Termine hierfür sind der 6. und 7. April anberaumt. (iwr)

15:11 Uhr
Ökostrom Handels AG plant zügigen Börsengang
Die Ökostrom Handels AG aus  Hamburg will nach eigenen Angaben noch im ersten Halbjahr 2000 an die Börse gehen und strebt dabei an den Neuen Markt in Frankfurt. Mit dem Börsengang wolle das Unternehmen eine Spitzenposition in den Bereichen Windenergie, Wasserstofftechnik und Stromhandel aufbauen, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Ökostrom Handels AG, Dipl.-Ing. Jens Peters. Im Vorfeld des Börsengangs hat die Gesellschaft vor kurzem eine Kapitalerhöhung auf 8,0 Millionen Euro durchgeführt. Der Emissionserlös soll vor allem für den Ausbau der Tätigkeiten in den Geschäftsfeldern Windenergie und Wasserstoff Verwendung finden. Die Ökostromhandels AG ist schon seit  längerem schwerpunktmäßig im Bereich der Windenergie tätig und hat ihre Geschäftsaktivitäten seit Februar 1999 auf den Stromhandel ausgeweitet. (iwr)

13:30 Uhr
RWE Energie richtet "Haushalt der Zukunft" in Essen ein
Telefonieren über die Stromleitung, Internet und Steuerung von Hausgeräten durch die Steckdose, Sicherheitsüberwachung, Zählerfernablesung - diese zukunftsweisende Technologie zeigt RWE Energie in einer Demonstrationswohnung in Essen, die heute offiziell vorgestellt worden ist. Damit würden erstmals die Anwendungsmöglichkeiten von Kommunikation aus der Steckdose einer breiten Öffentlichkeit in einem realen Umfeld präsentiert. Interessenten, die sich über den digitalen Haushalt der Zukunft informieren möchten, könnten dies von April an: Dann sei das vollständig über Powerline vernetzte PLC-Demohaus für jedermann zugänglich. Weitere Informationen unter http://www.powerlinenet.de. (iwr)

13:18 Uhr
PreussenElektra stellt neues Dienstleistungspaket auf Hannover Messe Industrie 2000 vor
Rechtzeitig zur Hannover Messe Industrie 2000 vom 20. - 25. März haben PreussenElektra und Partner ihr Dienstleistungspaket für Unternehmen geschnürt. Vor allem Kosten und Wirtschaftlichkeit bei Energiebereitstellung und Energieverbrauch seien Schwerpunkte der umfangreichen Programme. Im Mittelpunkt stünden die spezifischen Bedürfnisse der Kunden in Industrie, Gewerbe, Handel, im Dienstleistungsbereich und in Kommunen. Energie Check, Energie Manager, Energie Spezial, Energie Assistent und Energie Engineering heissen die neuen Angebote. (iwr)

12:25 Uhr
Stromindustrie simuliert den Handel mit Treibhausgas-Zertifikaten per Mausklick
Der Zusammenschluss der Stromproduzenten und -versorger in Europa EURELECTRIC führt eine Reihe von Simulationsprojekten durch, um die Mechanismen im elektronischen Handel mit Treibhausgas-Emissionszertifikaten zu untersuchen. Ziel hierbei sei es, die Realisierung eines börslichen Handels dieser Zertifikate per Internet innerhalb einer Gruppe von Teilnehmern zu testen. Angesprochen seien Energieerzeuger und Unternehmen mit hohem Energieverbrauch wie zum Beispiel die Montanindustrie und die chemische Industrie. Die virtuellen Handelsphasen liefen seit Mitte Februar und dauerten bis Ende Juni an, eine Teilnahme an der Simulation sei für Unternehmen nach wie vor möglich. Anlass und Hintergrund der Simulation sei der Handel mit sog. Emissionszertifikaten, eine ökologisch wie ökonomisch sinnvolle Möglichkeit, den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen zu senken.Informationen hierzu unter http://www.gets2.org oder http://www.wcglobal.com/ghg. (iwr)

08:52 Uhr
Trittin fordert zügige Entscheidung bei Atomausstieg
Bundesumweltminister Jürgen Trittin fordert eine schnelle Entscheidung beim Atomausstieg. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin Stern betonte Trittin, es dürfe kein "Open End" bei den Konsensverhandlungen geben.Dem Bundestag solle schon in den nächsten Monaten eine Gesetzentwurf zum Thema Atomausstieg vorliegen. Trittin wies auch nochmal darauf hin, dass die Industrie versprochen habe, bis Ende Februar über eine Einigung zu entscheiden. Er äusserte sich überdies zuversichtlich, dass Bundeskanbzler Schröder seinen Kurs unterstützt. (iwr)

08:50 Uhr
Energie-Enquete-Kommission konstitutiert
Die SPD-Fraktion teilte gestern mit, dass sich die Enquete-Komission "Nachaltige Energieversorgung unter den Bedingungen der Globalisierung und der Liberalisierung" gestern konstituiert und ihre Arbeit aufgenommen hat. 13 Abgeordnete und 13 Sachverständige werden daran arbeiten, langfristige Strategien einer wirtschaftlichen, umweltfreundlichen und sozial gerechten Energiepolitik zu entwickeln. Als Sachverständige tragen u.a. Prof. Dr. Peter Hennicke vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Dr. Franz-Josef Wodopia von der IG Bergbau, Chemie und Energie, Dr. Hans-Joachim Ziesing vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Dr. Eberhard Jochem vom Frauenhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung zur Arbeit der Enquete-Kommission bei. (iwr)

08:43 Uhr
Bonn: Kooperation in der Energie- und Wasserversorgung
Alle Bonner Haushalte und Unternehmen werden nach Auskunft der Stadtwerke Bonn (SWB) künftig durch die SWB mit Energie und Wasser versorgt werden. Die RWE Energie AG, die Rheinische Energie AG (rhenag) und die Stadtwerke Bonn (SWB), die bisher getrennt voneinander im Bonner Markt tätig waren, würden ihre Aktivitäten in diesem Raum neu ordnen, um im Wettbewerb kostengünstiger und flexibler auf alle Kundenwünsche reagieren zu können. Das hier entwickelte Kooperationskonzept, das auch für andere Regionen Vorbild sein könnte, nutze die "vor Ort"-Kenntnis von SWB Energie und Wasser SWB zur Betreuung aller Bonner Haushalte und Unternehmen. Die RWE Energie AG stelle den SWB dafür ihr Stromnetz zur Verfügung. Das gesamte Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmenetz in Bonn werde dann auch technisch von den SWB betreut. Im Gegenzug sei die RWE Energie AG führend bei der Produktentwicklung und der Strombeschaffung. (iwr)

14/03/2000
14:42 Uhr
Zeus Strom AG und Bewag unterzeichnen Vereinbarung
Zwischen der Bewag Aktiengesellschaft und dem Hamburger Unternehmen Zeus Strom AG ist gestern eine Vereinbarung über die Durchleitung bzw. Beistellung von Strom unterzeichnet worden. Dies teilten die BEWAG und die Zeus Strom AG mit. Der jetzt abgeschlossene Vertrag versetze die Zeus Strom AG in die Lage, ihre Berliner Privatkunden im Ostteil der Stadt ab dem 01. Mai 2000, ihre Kunden im Westteil Berlins ab dem 01. Juni 2000 mit Strom zu versorgen. Dabei werde die Bewag Zeus-Strom zu Kunden im Ostteil Berlins durchleiten. Die Durchleitung von Fremdstrom in den ehemaligen Westteil der Stadt sei wegen der bestehenden Netzrestriktion nur in geringem Umfang möglich. Hier werde die Belieferung der Zeus-Kunden deshalb auf Wunsch von Zeus mit Strom aus Bewag-Kraftwerken erfolgen. Die getroffene Vereinbarung betreffe alle Berliner Zeus-Kunden, unabhängig von deren Kündigungstermin bei der Bewag. Im Laufe der Verhandlungen habe die Bewag auf das Vorliegen einer Bankbürgschaft verzichtet. Im Gegenzug habe sich die Zeus Strom AG verpflichtet, gemessen an ihrer Kundenzahl, monatliche Vorauszahlungen an die Bewag zu leisten und bereits abgebuchte Beträge an die Berliner Kunden zu erstatten. Die Zeus Strom AG wird alle betreffenden Kunden in Kürze schriftlich benachrichtigen.

13:18 Uhr
Albstrom aus Sonne, Wasser und eigenen BHKW
Ab sofort können die Albstädter regenerativ und regional erzeugten Strom beziehen. Die Stadtwerke Albstadt werden dazu in Kürze das erste neue Solarkraftwerk mit einer Leistung von 50 kWp und einer Stromerzeugung von ca. 47.000 kWh pro Jahr errichten. Gebaut und finanziert werde die Solaranlage von der S.A.G. Solarstrom AG. Standort sei die Landessportschule in Albstadt-Tailfingen. Albstrom bestehe zu drei Prozent aus Solarstrom und zu 97 Prozent aus Wasserkraft und Strom aus Blockheizkraftwerken.(iwr)

12:55 Uhr
Paderborner Mehrstrom: Service "Strom zurück"
Ein neues Freundschaftskonzept bietet die Paderborner Mehrstrom ihren Kunden: Ab sofort erhält jeder Kunde einen Bogen mit DM 5,- Gutscheinen. Bei jeder Stromempfehlung kann er diesen mit dem neuen Stromlieferungsvertrag einlösen und erhält die Freundschaftswerbung bar ausbezahlt. Desweiteren wird ab sofort der Service "Strom zurück" eingeführt. In Zusammenarbeit mit einer renomierten Rechtsanwaltskanzlei werden Schwachstellen in Stromrechnungen bis zum Jahr 1991 aufgedeckt, um eventuelle Überzahlungen vom Stromlieferanten zurückfordern zu können. (iwr)

12:35 Uhr
Karrierestart mit Energie, Spass und Zukunft
Vom 6. bis zum 8. April 2000 können sich Schulklassen von Haupt- und Realschulen sowie Gymnasiasten über das Ausbildungsangebot der EnBW Energie Baden-Württemberg AG informieren. Einer der nach eigenen Angaben größten Ausbildungsbetriebe im Raum Karlsruhe stellt auf seinem Marktplatz der Ausbildung eine umfangreiche Palette von technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen vor. Daneben könnten die Besucher auch die Ausbildungswerkstatt besichtigen und erhalten Tipps und Ratschläge für eine erfolgreiche Bewerbung. Für die breite Öffentlichkeit zugänglich sei der Marktplatz am Samstag, den 8. April von 9.00 bis 13.00 Uhr. Die EnBW bilde derzeit rund 700 junge Frauen und Männer aus. Dies entspreche sechs Prozent aller Beschäftigten. (iwr)

12:29 Uhr
Keine Laufzeitgarantien für unterversicherte und gefährliche Atomkraftwerke
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat an Bündnis 90/Die Grünen appelliert, auf ihrem Parteitag am kommenden Wochenende Entschlossenheit beim Atomausstieg zu zeigen. Der Energiewirtschaft müssten klare Signale zum Sofortausstieg aus dieser riskanten Art der Stromerzeugung gegeben werden. Nach BUND-Auffassung dürfe es für die gefährlichen und unterversicherten Atomkraftwerke keine Laufzeitgarantien geben. Der Atomausstieg müsse sofort beginnen. Ein notwendiger Schritt wäre die Anhebung der Versicherungsprämien gegen Atom-Unfälle mit unbegrenzten Deckungssummen. Das würde das Aus für den Weiterbetrieb aller Atomkraftwerke bedeuten. (iwr) 

11:36 Uhr
Die Stadtwerke Hannover AG bekennt Farbe
Mit der Marke "enercity - Positive Energie" werde die Stadtwerke Hannover AG in Zukunft am Strommarkt auftreten. Qualität und Kundenorientierung stünden hierbei im Mittelpunkt. Grundlegend ändern die Stadtwerke Hannover auch das Erscheinungsbild: Kennzeichnend seien in Zukunft die Farben rot und violett. (iwr)

08:59 Uhr
Zustimmung für Förderung der KWK
Gestern nachmittag fand im Bundestag eine Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen statt. Der Anhörung lag die Gesetzesinitiative der Regierungsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zugrunde, wonach Netzbetreiber verpflichtet werden sollen, KWK-Anlagen an ihr Netz anzuschließen, den KWK-Strom abzunehmen und ihn zunächst mit neun Pfennig pro Kilowattstunde zu vergüten. Die Arbeitsgemeinschaft Fernwärme sprach sich gegen den Vorschlag der Regierungsfraktionen aus, nur solche Unternehmen und Anlagen zu erfassen, die vor 2000 gegründet wurden oder in Betrieb waren und deren KWK-Anteil mindestens 25% der Gesamtleistung des Unternehmens und mindestens 10% an dessen Stromerzeugung beträgt. Des gleichen wandte sich der Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft gegen eine unterschiedliche Vergütungsregelung von kommunal genutzen und industriellen KWK-Anlagen, während der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) eine  Pflichtquote für den KWK-Anteil am gesamten Stromabsatz befürwortet. (iwr)

13/03/2000
15:13 Uhr
VDEW: Stromverkauf 1999 bei 458 Mrd. kWh
Nach Berechnungen der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), Frankfurt a.M., verkauften die deutschen Stromversorger 1999 mit 458 Mrd. kWh sieben Prozent mehr Strom an ihre Kunden als 1991.Während der Stromverbrauch laut VDEW zu Beginn der 90er Jahre gesunken war, stieg der Absatz der rund 900 deutschen Stromversorger seit 1994 wieder sukzessive um insgesamt annähernd neun Prozent an. (iwr)

15:02 Uhr
astromo.de startet Umwelt-Strompool
Die Berliner Internet-Startupfirma astromo.de GmbH hat nach eigenen Angaben den ersten Umwelt-Strompool Deutschlands ins Leben gerufen. Dieser Stromppol basiere auf der Grundidee, dass sich umweltbewusste Familien und Singles aus ganz Deutschland zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammenschließen, die Ökostrom zu günstigen Preisen erhält, so astromo.de. Der Stromanbieter erwartet, dass astromo.de aufgrund der "gebündelten Verbrauchermacht  eine starke Verhandlungsposition gegenüber den Stromerzeugern erhalten wird, um attraktive Sonderkonditionen zu erzielen. (iwr) 

13:57 Uhr
Berliner Strom jetzt über Elektro-Markt erhältlich
In einem Gespräch mit der Berliner Morgenpost hat der Vorstandschef des Berliner Stromanbieters Ares Energie, Andreas Rose, angekündigt, dass Ares seine Verträge jetzt auch in den Filialen der Elektronik-Kette Media Markt anbietet. Es wird erwartet, dass Ares bis Ende des Monats in allen 220 Geschäften des Handelsriesen vertreten sein soll. Kooperationen bestehen bereits mit dem Media-Markt-Konkurrenten Pro Markt und dem Computerhändler Vobis. (iwr)

10:01 Uhr
Stromwechsel mit Hindernissen
Eingebettet in ein neues Design setzt Deutschlands erster Stromtarif-Vergleichsrechner im Internet (http://www.stromtarife.de) durch ein erweitertes Angebot konsequent auf ein qualitativ hochwertiges Informationsangebot rund um den deutschen Strommarkt. "Wir wollen Informationen für den wechselwilligen Stromkunden, aber auch eine Plattform für Fachinteressierte anbieten, sagte Dr. Norbert Allnoch, Leiter des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR). Weiter.... (iwr)

08:32 Uhr
Kernenergie in Deutschland: Entscheidung noch vor der Sommerpause
Bundeswirtschaftsminister Müller hat gestern beim Nachrichtensender n-tv erklärt, dass die Entscheidung über ein Ausstiegsgesetz aus der Kernenergie im Konsens oder im Dissens mit der Stromwirtschaft noch vor der Sommerpause fallen wird. (iwr)

10/03/2000
14:29 Uhr
REWAG-Call Center ist 12 Stunden "auf Draht"
Ab Montag, 13. März, ist der Kundendienstbereich der REWAG unter der Nummer 0 18 01/6 01 6 01 von Montag bis Freitag täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr telefonisch erreichbar. Die Mitarbeiter im neuen REWAG-Call Center kümmern sich zum Beispiel von A bis Z um Tarifangelegenheiten in der Energie- und Wasserversorgung, beraten individuell über Tarife und Preise, beantworten Fragen zur Abrechnung, nehmen Zählerstandsmeldungen sowie An-, Um- und Abmeldungen oder Adress- und Kontonummernänderungen entgegen und geben Auskunft zu Kontoständen. (iwr)

14:23 Uhr
Yello und e.dis einig: Gelber Strom wird durchgeleitet
Ab 1. April dieses Jahres werde der Fürstenwalder Netzbetreiber e.dis den gelben Strom durchleiten. Darauf einigten sich die e.dis Energie Nord AG, Fürstenwalde und die Yello Strom GmbH, Köln, am heutigen Freitag. Mit der vertraglichen Einigung werde auch sichergestellt, dass die Bestimmungen der Braunkohleschutzklausel in den neuen Bundesländern eingehalten werden. Cirka 12.000 Yello Kunden im e.dis-Gebiet seien von der Netznutzungsvereinbarung betroffen. Bisher seien diese Kunden wirtschaftlich den anderen 240.000 Yello-Kunden gleichgestellt worden. Das hiesse, Yello übernehme die Rechnungen der e.dis und rechne mit den Yello-Kunden den günstigen Preis "19/19 alles inklusive" ab. Damit sei nun Ende März Schluss. Die e.dis werde allen Yello-Kunden in den nächsten Tagen eine Endabrechnung zustellen. (iwr)

12:24 Uhr
Den Stromkunden geht es ums Geld
Für rund 91 Prozent der Internetnutzer sei der Preis bei der Auswahl des Stromanbieters entscheidend. Das Image eines Unternehmens spiele nur für jeden zehnten einen Rolle. Dies ergab eine Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung unter 2010 Internetnutzern. Weitere Umfrageergebnisse lesen Sie in unserem Strom-Special. (iwr)

11:44 Uhr
Umweltgutachten 2000 vorgelegt
Heute morgen wurde der Bunderegierung in Berlin das "Umweltgutachten 2000 - Schritte ins nächste Jahrtausend" vom Sachverständigenrat für Umweltfragen vorgelegt. Der Umgang mit Energie wird in diesem Gutachten als einer der wichtigsten Handlungsbereiche der nationalen und internationalen (Umwelt-) Politik betrachtet. So werden nicht nur die hohen Energeieinsätze und deren Emissionsfolgen sondern auch die Umweltbeeinträchtigungen durch die Gewinnung und Umwandlung von Energierohstoffen als kritisch eingestuft. Das Gutachten wehrt sich gegen das vielfach wider erneuerbare Energien angeführte Arugument, dass auch durch regenerative Energien in den vorgelagerten und nachgelagerten Stufen der energetischen Umwandlungskette Umweltbeeinträchtigungen erzeugt würden, da mit der Nutzung konventioneller Primärenergieträger vergeleichbare Beeinträchtigungen verbunden seien. (iwr)

09:42 Uhr
Liberalisierung des Energiemarktes - Gefährdung für grünen Strom?
In einem gemeinsamen Statement erklärten der World Wide Fund for Nature (WWF) und Cogen Europe, dass die Liberalisierung des europäischen Energiemarktes negative Effekte auf die Entwicklung der Nutzung grünen Stroms gehabt habe. Allein in den Niederlanden, so die beiden Institutionen, wo 40% der elektrischen Energie aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen stamme, sei rund ein Drittel der installierten Leistung ernsthaft von Schließungen bedroht. In Deutschland, Europas führendem Land in der Kraft-Wärme-Kopplung, seien bereits neun Prozent der Anlagen ganz und sechs Prozent partiell geschlossen worden. Weitere 18 Prozent zögen die Abschaltung ihrer Generatoren in Erwägung.  (iwr) 

09/03/2000
17:53 Uhr
Trittin fordert Ende der Blockade bei Atomausstiegsdebatte
Presseberichten zufolge hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die GRÜNEN) vor einem Scheitern der Verhandlungen mit den Stromkonzernen gewarnt und ein deutliches Signal von seiner Partei gefordert, dass sie eine weitere Verzögerung beim Ausstieg aus der Atomenergie nicht hinnehmen wird. Gegenüber dem "Handelsblatt" erkärte Trittin ausserdem, dass, weitere Gespräche zwischen Bundesregierung und Energieversorgern auf Arbeitsebene keinen Sinn mehr hätten, wenn es bei der Haltung der Stromkonzerne bleibe. Es gehe jetzt um die "grundsätzliche, politische Entscheidung", ob man einen Konsens wolle oder ob die Betreiber es auf ein Ausstiegsgesetz auch gegen ihren Willen anlegten. Das größte Problem sei, dass sich die Konzerne untereinander nicht einigten, weil sie unterschiedliche Interessen verfolgten. (iwr)

12:27 Uhr
Vorläufig keine weiteren Importe von MOX-Elementen aus England
Das Bundesumweltministerium wird nach eigenen Angaben bis auf weiteres keine Lieferung von Mischoxid-Brennelementen aus der britischen Atomanlage in Sellafield nach Deutschland zulassen. Der Importstopp solle so lange gelten, bis zweifelsfrei feststehe, dass in Sellafield alle geforderten Sicherheitsstandards eingehalten werden. Bundesumweltminister Jürgen Trittin erklärte darüber hinaus, dass vor einer Aufhebung des Lieferstopps auch sämtliche Zweifel an der Zuverlässigkeit der BNFL als Betreiberin der Anlage ausgeräumt sein müssten. Für die nächste Woche hat Trittin Vertreter des Unternehmens zu einem Gespräch ins Ministerium eingeladen.(iwr)

09:29 Uhr
Shell und BP Amoco verkaufen Altura Energy
Shell Exploration & Production Company und BP Amoco kündigten an, dass sie ihren gesamten  gemeinsamen Anteil an Altura Energy, Ltd. Partnership an Occidental Petroleum Corporation zu einem auf annähernd $3,6 Milliarden - nach bestimmten Angleichungen - bewerteten Betrag verkaufen werden. Es werde erwartet, dass das Verkaufsverfahren innerhalb der nächsten Wochen abgeschlossen sein werde. Shells 36-prozentiger Anteil an Altura entspreche annähernd 54.000 Barrel Öl-Äquivalent täglich. Die Tagesproduktion von Altura beliefe sich im Jahr 1999 auf etwa durchschnittlich 150.000 Barrel Öl-Äquivalent. (iwr)

08:14 Uhr
Schweiz: Bundesrat lässt Option für längere Betriebsdauer der Kernkraftwerke offen
In dem vom schweizerischen Bundesrat  verabschiedeten Entwurf für ein Kernenergiegesetz habe der Bundesrat "klar erkannt, dass eine frühzeitige Ausserbetriebnahme der Kernkraftwerke einem Verzicht auf C02-freie Stromproduktion gleichkäme", teilte der Verband der schweizerischen Elektrizitätsunternehmen (VSE) mit. (iwr)

08/03/2000
16:52 Uhr
Europäisches Energieforum des CBI
Das Center for Business Intelligence wird am 22. und 23. Mai 2000 ein Europäisches Forum über Elektrizität in Washington, DC, durchführen. Referenten sind u. a. Giles Chichester, Mitglied/Sprecher für Energie der Konservativen Partei im Europäischen Parlament, Vice-President der European Energy Foundation, Charles Oglesby, CEO von Wholesale Energy, Reliant Energy, Vertreter der Amsterdam Power Exchange, der Deutschen Gesellschaft für die Förderung für Windenergie (FGW), RWE AG, Sempra Energy Europe GmbH, die Union for the Coordination of the Transmission of Electricity (UCTE), die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW). Weitere Informationen: Luci Santillo, Tel.: (USA) 781-939-2412 (l.santillo@cbinet.com). (iwr)

16:33 Uhr
Neue Windparks in Portugal und Griechenland
Die Bremerhavener Energiekontor-Gruppe plant nach eigenen Angaben verstärkt die Errichtung weiterer Windenergieanlagen in europäischen Nachbarländern. Im April dieses Jahres will das Unternehmen mit dem Bau von 14 neuen WEA mit einer Gesamtleistung von 18,2 Megawatt in Trandeiras/Portugal beginnen. Auf der griechischen Insel Euboa, nördlich von Athen, soll zum Jahresende ein weiterer Windpark errichtet werden. Die Gesamtinvestitionen für beide Projekte betragen nach Angaben des Vorstandes rd. 53 Mio. Mark. Für die nächsten 15 - 20 Jahre rechnet man bei Energiekontor mit einem jährlichen Wachstum des Windmarktes von 20 - 30 %. Deshalb will sich sich die Energiekontor-Gruppe künftig verstärkt im Ausland engagieren. Schon ab 2003 werde voraussichtlich mehr als die Hälfte aller Windparkprojekte in anderen Ländern realisiert, in diesem Jahr werden voraussichtlich 20 % des Umsatzes mit Auslandsprojekten erwirtschaftet. (iwr) 

15:40 Uhr
Energieverbraucher fordern sofortige Strompreissenkung
Die Strompreise für Haushaltkunden seien entgegen landläufiger Meinung seit Beginn der Strommarktliberalisierung nicht gesunken sondern gestiegen. Denn der Preisaufschlag durch die Ökosteuer (ca. neun Prozent) sei durch Preissenkungen von im Schnitt sechs Prozent nicht wettgemacht worden. Lesen Sie hierzu die Meiung des Bundes der Energieverbraucher in unseren Strom-Specials. (iwr)

13:52 Uhr
In eigener Sache: Neuer Service bei Stromtarife.de
Wir haben unser Service-Angebot unter www.stromtarife.de weiter verbessert. Übersichtlicher gestaltet bzw. neu eingerichtet sind die Rubriken "Infothek", "Links" und "Presse/Medien" im linken Teil unserer Homepage. Im rechten Teil der Homepage haben wir die Rubriken "Im Brennpunkt" und "Im Gespräch" eingerichtet, in denen wir über aktuelle Ereignisse berichten und aktuelle Interviews bringen. (iwr)

11:26 Uhr
E-Business-Lösungen für Energieunternehmen
Die Nachfrage der Energieversorger nach E-Business-Lösungen im Bereich Energiehandel wächst. In Kooperation mit der repas AEG Automation GmbH, Dreieich/Frankfurt, bietet die Systematics AG, Hamburg, jetzt einen Full-Service an: vom Aufbau eines E-Trading-Floors, der Modellierung der Geschäftsprozesse mit dem Referenzmodell "Strom" (Strategic Trade & Risk Organization Modelling) bis zur Einführung entsprechender Energiehandels- und Risikomanagementsysteme. Darüber hinaus bietet die Systematics AG Werkzeuge zur Modellierung aller Marketing- und Vertriebsprozesse. Für das Jahr 2000 plant Systematics einen Umsatz in Höhe 667 Millionen Mark. Derzeit beschäftigt das Unternehmen etwa 1.200 Mitarbeiter und ist an 19 Standorten in Deutschland vertreten. (iwr)

07/03/2000
17:54 Uhr
Bewag: Es gibt keinen gültigen Beistellungsvertrag mit der Zeus Strom AG
Wie die Bewag soeben mitteilte, gibt es bislang keinen gültigen Beistellungsvertrag (Durchleitungsvertrag) mit der Zeus Strom AG. Die seitens der Zeus Strom AG angebotene Bankbürgschaft in Höhe von 250.000 DM würde jedoch von der Bewag prinzipiell akzeptiert. Auch sei der Termin für die Verhandlungsgespräche am 13.3.2000 "bereits notiert". Zwar bestünde bei der Bewag ein "gewisses Mass an Skepsis" hinsichtlich des Zustandekommens des Vertrages, als gutes Zeichen würde es jedoch aufgefasst, wenn die Zeus Strom AG vorab eine Faxkopie der Bankbürgschaft senden könnte. Die Bewag rate allen Zeus-Kunden, die erteilten Einzugsermächtigungen zu widerrufen und die bereits abgebuchten Beträge zurückzufordern, da die Zeus Strom AG diese für eine noch nicht erbrachte Leistung abbuche. (iwr)

16:50 Uhr
Kooperation Nordwest bestätigt Vorsitzenden
Die Kooperation Nordwest brachte für weitere 2 Jahre ihrem Vorsitzenden Dr. Werner Spickenheuer (50), kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster, das Vertrauen entgegen. Dies teilten die Stadtwerke Münster soeben mit. Stellvertretender Vorsitzender sei Ralf Schulte-de Groot (38), Geschäftsführer der Stadtwerke Rheine GmbH. Die Kooperation Nordwest sei ein Zusammenschluss von 18 Versorgungsunternehmen. Es werde das Ziel verfolgt, gemeinsam als starke Partner auf dem Markt zu agieren, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Hierzu fördere sie durch einen Erfahrungsaustausch die Zusammenarbeit auf technischem und kaufmännischem Gebiet. (iwr)

16:44 Uhr
Anfrage der PDS-Fraktion zur Zukunft der VEAG
Die PDS-Fraktion hat eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt und möchte wissen, ob das im Oktober 1999 ausgehandelte Stabilisierungsprogramm für das ostdeutsche Stromversorgungsunternehmen Vereinigte Energie Aktiengesellschaft (VEAG) noch umgesetzt werden soll. Die VEAG habe in den neuen Ländern nahezu die gesamte ostdeutsche Stromerzeugung und das dazu gehörige Verbundnetz übernommen. Die Stromerzeugung beruhe auf Braunkohlebasis. 1994 sei die VEAG durch westdeutsche Stromkonsortien privatisiert worden. Durch Investitionen in neue Kraftwerke hätten sich höhere Strompreise ergeben als in den alten Bundesländern. Die westdeutsche Stromkonzerne hätten sich im Oktober verpflichtet, so die Abgeordneten, den von der VEAG erzeugten Braunkohlestrom zu Herstellungskosten abzunehmen und zu Marktpreisen zu verkaufen. Dieses Stabilisierungsmodell sei vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt worden. Es hätte in diesem Jahr in Kraft treten sollen, sei bisher jedoch nicht umgesetzt worden, so die Fraktion. Die Abgeordneten fragen, ob die Braunkohleschutzklausel weiter aufrechterhalten oder aufgehoben werden soll und ob die Regierung daran denkt, die VEAG zurückzunehmen und ein zweites Mal zu verkaufen, weil die westdeutschen Stromkonzerne offenbar nicht bereit seien, die 800 Millionen DM Beteiligung aufzubringen, und damit das Stabilisierungsprogramm scheiterten würde. Ein Scheitern wäre verhängnisvoll, so die PDS, da an der Braunkohleförderung und Verstromung direkt oder indirekt immer noch 90.000 Arbeitplätze hingen. (iwr)

15:20 Uhr
Zeus Strom AG: Entscheidend ist nur noch die Höhe der Sicherheitszahlung an Bewag
Wie die Pressestelle der Zeus Strom AG soeben mitteilte, gehe es bei den Vertragsverhandlungen im Fall Bewag nur noch um die Höhe der von der Zeus Strom AG an die Bewag zu zahlende Sicherheitsleistung. Per Fax sei seitens der Zeus Strom AG eine Summe von 250.000 DM, die handschriftlich anstelle der 500.000 DM eingetragen worden war, vorgeschlagen worden. Die Bewag hatte am Freitag bekannt gegeben, das "der von Zeus unterschriebene Vertrag ohne die darin vorgesehene Bankbürgschaft rechtsunwirksam per Fax bei der Bewag" eingetroffen sei. Die Zeus Strom AG empfehle den betroffenen Berliner Kunden abzuwarten und auf keinen Fall doppelt zu zahlen, da Vertragsverhandlungen mit der Bewag am 13.3.2000 anstünden, die allerdings seitens der Bewag noch nicht bestätigt worden seien. Fortsetzung folgt ... (iwr)

12:44 Uhr
Übernimmt die Bewag die Pflichtversorgung für die Berliner Zeus-Kunden?
Nachdem die Bewag am vergangenen Freitag angekündigt hatte, die Pflichtversorgung der Berliner Zeus-Kunden nach § 10 Energiewirtschaftsgesetz zu übernehmen, erklärt nun der Vorstandsvorsitzende der Zeus Strom AG, Cersten Klatt-Lauterbach, dass diese Vorgehensweise der monopolistischen Netzbetreiber zur Diskriminierung der neuen Stromanbieter führe. Die Bewag habe eine Bürgschaft von 500.000 DM verlangt und habe völlig überraschend auf der vollen Bürgschaftshöhe bestanden. Lesen Sie die gesamte Erklärung des Vorstandsvorsitzenden der Zeus Strom AG, Cersten Klatt-Lauterbach in unseren Interview-Specials. (iwr)

10:24 Uhr
Avacon legt Grundstein für Call- und Service-Center in Wunstorf 
Die Avacon AG, Helmstedt, hat den Grundstein für den Neubau eines Call- und Service-Centers in Wunstorf gelegt. Im Callcenter sollen 140 Service-Arbeitsplätze entstehen. In Wunstorf kümmtern sich zurzeit insgesamt 85 Mitarbeiter um die unterschiedlichsten Anliegen der Avacon-Kunden, angefangen von Adressänderungen über komplette Vertragsabschlüsse und Beratungen bis hin zur ausführlichen, schriftlichen Bearbeitung von Anfragen. Der Neubau sei erforderlich geworden, um die Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten zu können und vor allem die Personalkapazitäten den Kundenbedürfnissen anzupassen, so die Avacon AG. (iwr)

10:21 Uhr
Stadtwerke Celle, SVO und Avacon bündeln Energie- und Wasserversorgung unter einem Dach
Noch in diesem Jahr soll die Strom- und Gasversorgung der Landkreise Celle und Uelzen einschließlich der Stadt Celle unter dem Dach der SVO GmbH, Celle, zusammengeführt werden. Dies kündigten die Geschäftsführer der SVO, Heinrich Wiederhold und Karl Hans Hradil, gemeinsam mit Vertretern der Landkreise Celle und Uelzen, der Stadt Celle und der Avacon AG, Helmstedt, vor der Presse an. Anfang Oktober des vergangenen Jahres hatten Avacon und die Stadt Celle verabredet, dass die Strom- und Gasnetze der Stadtwerke Celle von dem Helmstedter Energiedienstleister übernommen werden sollten. Eine entsprechende schriftliche Vereinbarung sei in Celle von beiden Seiten unterzeichnet worden. Sie stelle allerdings nur den ersten Schritt zu einer umfassenden Strukturveränderung in der Energie- und Wasserversorgung dar. (iwr)

06/03/2000
13:08 Uhr
Greenpeace startet Protestaktion gegen Atomstrom
Greenpeace hat eine Protestaktion gegen Atomstrom gestartet, die nach Angaben der Umweltschutzorganisation mehrere Wochen andauern soll. Bereits heute war auf die Fassade der Konzernzentrale des Stromkonzerns PreussenElektra in Hannover ein Protestspruch gegen PreussenElektras Stromangebot "Elektra Direkt" projiziert worden. Greenpeace will seinen Protest gegen "alle Billigstromanbieter" ausweiten. (iwr)

11:38 Uhr
Preissenkung der Edis Energie Nord AG
Presseberichten zufolge wird der Stromversorger Edis Energie Nord AG zum 1. April seine Strompreise senken und vereinheitlichen. Damit würden für mehr als eine Million Kunden die Tarife der vier Vorgängerunternehmen auf ein einheitliches Niveau gebracht, teilte Edis mit. Die Einsparungen betrügen, so das Unternehmen, je nach Kundengruppen bis zu 18%. Insgesamt habe die Preissenkung eine Umfang von 65 Millionen DM pro Jahr. Zugleich kündigte das Unternehmen einen neuen Sondervertrag "local plus" mit sechs Monaten Laufzeit an. Bislang gibt es günstige Angebote für Kunden, die sich ein, zwei oder drei Jahre binden. Zum Netzgebiet des Unternehmens gehören große Teile Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns. (iwr)

09:05 Uhr
BNFL ernennt neuen Vorstandsvorsitzenden
Nach Unternehmensangaben hat die britische Wiederaufarbeitungsgesellschaft British Nuclear Fuels (BNFL) mit Wirkung zum 13. März 2000 einen neuen Chief Executive Officer (Vorstandsvorsitzenden) ernannt. Norman Askew soll als neuer Vorstandschef vor allen Dingen das Vertrauen zu den Kunden wiederherstellen. BNFL stellte auch heraus, dass auf Grundlage einer von der britischen Atomaufsichtsbehörde Nuclear Installations Inspectorate (NII) erteilten Betriebslizenz der Betrieb in der Wiederaufarbeitungsanlage Thorp in Sellafield gesichert sei. (iwr)

03/03/2000
15:12 Uhr
Bewag versorgt Kunden der "Zeus Strom AG" trotz Kündigung weiter
Die Bewag teilte heute mit, dass sie die Kunden der "Zeus Strom AG" in Berlin pflichtversorgen werde. Auf ein Vertragsangebot für die Beistellung, dass auch bereits anderen Versorgern unterbreitet und von denen problemlos akzeptiert worden sei, sei trotz mehrmaliger Aufforderung keine Reaktion von Zeus erfolgt. Da fristgemäß weder ein Vertrag noch eine Bankbürgschaft von Zeus vorgelegt worden sei, habe die Bewag - wie mit dem gleichen Schreiben vom 15. Februar angekündigt - nach § 10, Absatz 1, Energiewirtschaftsgesetz die "Pflichtversorgung" für die Zeus-Kunden ab dem jeweiligen Kündigungstermin übernommen. Dieses sei den betreffenden Kunden zusammen mit dem Angebot eines neuen Stromlieferungsvertrages ab dem 29. Februar 2000 schriftlich mitgeteilt worden. (iwr)

11:21 Uhr
Verbraucherzentrale NRW: Warnung vor Haustürgeschäften mit Strom
Die Verbraucherzentrale NRW warnt in ihrem letzten Verbrauchertipp vor Haustürgeschäften mit Strom. In Nordrhein-Westfalen versuchten derzeit Vertreter im Auftrag der Riva Energie GmbH, Essen, neue Kunden zu ködern. Die Vertreter gäben vor, mit dem Stromriesen RWE gemeinsame Sache zu machen und überschüssige Stromanteile des Konzerns zu günstigen Sonderkonditionen anbieten zu können. Die Verbraucherzentrale rate Wechselwilligen, nicht auf Haustürgeschäfte einzugehen, ohne die Leistungen vorher mit anderen Stromlieferanten verglichen zu haben. Ein mit der Riva Energie GmbH bereits abgeschlossener Vertrag könne jederzeit widerrufen werden, weil in den Haustürverträgen keine Widerrufsbelehrung enthalten sei. Ob ein Vertrag auch widerrufen werden könne, wenn er zum Beispiel im Vorraum eines Supermarktes abgeschlossen worden sei, sei fraglich. Grundsätzlich gelte: Ohne Preisvergleich keinen Vertrag abschließen. (iwr)

10:55 Uhr
Gasmarkt soll bis zum Sommer liberalisiert werden
Auf der Basis der EU-Richtlinien soll der deutsche Gasmarkt bis zum Sommer liberalisiert werden. In einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" erklärte Bundeswirtschaftsminister Müller, dass der Markt mit einem diskriminierungsfreien Netzzugang geöffnet werde. Er sprach sich in dieser Hinsicht für eine freiwillige Verbändevereinbarung aus. Da Gas aber nicht so beliebig produziert werden könne wie Strom, würden die Preissenkungen indes sicher nicht so hoch sein wie auf dem Strom- und Telefonmarkt, so Müller weiter. (iwr)

02/03/2000
15:40 Uhr
RWE Energie gründet Projektgesellschaft NCO Vermögens-AG
Zur Bündelung der energiewirtschaftlichen Interessen des RWE-Konzerns im Raum Ludwigshafen/Frankfurt/Koblenz wurde als Projektgesellschaft die NCO Vermögens-AG mit dem Sitz in Alzenau gegründet. Dem Vorstand der Gesellschaft gehören Dr. Friedrich Heigl, ehemaliger Vorstand der Lahmeyer AG, Hannes Rieckhoff, Vorstand der Main-Kraftwerke AG, sowie ab 1. Mai 2000 Dr. Klaus-Peter Balthasar, derzeit Landrat des Kreises Cochem-Zell, an. (iwr)

15:36 Uhr
Neue bundesweite Kooperation zur Versorgung von Industrie und Gewerbekunden mit Strom
Die Deutsche Shell AG und die Hamburgische Electricitäts-Werke AG haben eine Zusammenarbeit zur Erschließung des Strommarktes für Industrie und Gewerbekunden beschlossen. Dies teilten die Deutsche Shell AG und die HEW AG soeben mit. Für Shell bedeute dieser Schritt zugleich den Einstieg in den bundesweiten Handel und Vertrieb von Strom. Das neue Angebot sei vor allem auf die zahlreichen Industrie- und Gewerbekunden der Deutschen Shell ausgerichtet. Sie sollten beim Stromeinkauf von den Preisvorteilen profitieren, die Shell durch die Bündelung des Strombezugs von der HEW AG erreicht habe. Die Initiative sei Teil einer gesamteuropäischen Strategie der Royal Dutch/Shell Gruppe zum Einstieg in den Stromgroßhandel. (iwr)

11:44 Uhr
Greenpeace fordert von Minister Jüttner Stopp der niedersächsischen Atommüllexporte nach Sellafield
Greenpeace-Aktivisten haben heute gelbe Atommüllfässer vor das niedersächsische Umweltministerium gerollt und Minister Jüttner eine maßstabsgetreue Brennelement-Attrappe für ein Atomkraftwerk überreicht. Die Umweltschützer fordern von Minister Jüttner den Stopp der Atomgeschäfte mit Sellafield. Das Präsent für Minister Jüttner stehe als Symbol für den Skandal um gefälschte Sicherheitspapiere von Brennelementen aus England, die PreussenElektra in dem Atomkraftwerk Unterweser eingesetzt hätte, obwohl der Konzern seit Monaten von dem Betrug gewusst habe. (iwr)

11:00 Uhr
Neue Ausstellung im Hauptgebäude der EnBW in Karlsruhe:
Malstücke ROT
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG setzt ihre Reihe mit Ausstellungen zeitgenössischer Kunst fort. Ab Mittwoch 15. März 2000 werden Leinwandgemälde des in Nußloch bei Heidelberg lebenden Künstlers CLAPEKO van der Heide im Foyer des EnBW Hauptgebäudes in Karlsruhe gezeigt. Die Sichtbarmachung und Bündelung von Energie und die Darstellung von malerischer Ordnung und Kraft sind dabei die Themen des Künstlers. Die Ausstellung ist geöffnet bis 28. April 2000, montags bis freitags 8 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, Info 07 21/63-1 20 13. (iwr)

09:25 Uhr
Energieverbrauch der Kläranlagen kann deutlich verringert werden
Nach einer Untersuchung eines Schweizer Ingenieurbüros im Auftrag des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums stecke in den 900 kommunalen Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen noch ein grosses Potential für Energieeinsparungen (30 bis 50 %). Die Energiekosten der kommunalen Kläranlagen beliefen sich heute jährlich auf insgesamt rund 200 Millionen Mark. Experten sähen ein direkt umsetzbares Einsparpotential von ca. 50 Millionen Mark mit entsprechenden positiven  Auswirkungen auf die Abwassergebühren. Das Umweltministerium fördere die Erstellung von Energieanalysen durch Kläranlagenbetreiber im Rahmen des "Initiativprogramms für nachhaltige und ökologische Wasserwirtschaft" mit bis zu 70 Prozent. Für Planer und Ingenieurbüros sei zudem erstmalig in Deutschland ein umfangreiches, über 360 Seiten starkes Handbuch "Energie in Kläranlagen" erarbeitet worden, das den Weg zur sparsamen Kläranlage beschreibe. Das Handbuch enthalte zudem eine CD-Rom mit einem EDV-Programm für die Durchführung von Energieanalysen. (iwr)

01/03/2000
17:55 Uhr
Sonniges Dach für die EUROSOLAR-Zentrale in Bonn
Die Europäische Sonnenenergievereinigung EUROSOLAR, Bonn, verfügt jetzt auch über eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Kürzlich wurde die fünf Kilowatt starke Anlage, die mehr als 4 000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen soll, in Betrieb genommen. Der Präsident von EUROSOLAR, Dr. Hermann Scheer, wurde kürzlich für seinen Einsatz mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. EUROSOLAR wurde 1988 gegründet. Mit über 20 000 Mitgliedern ist sie nach eigenen Angaben die weltweit größte Vereinigung für erneuerbare Energien. Es handele sich dabei um eine Nichtregierungsorganisation mit gemeinnützigem und überparteilichem Status. Sie verfolge keine wirtschaftlichen Ziele. EUROSOLAR engagiere sich in der langfristigen Ablösung konventioneller Energieversorgung durch erneuerbare Energien. (iwr)

17:51 Uhr
Deutsche Sporthochschule in Köln und Thyssen Energie-Systeme GmbH schließen Vertrag über Energiespar-Contracting
Ein für Nordrhein-Westfalen neues Pilotprojekt beim Energiespar-Contracting startete heute die Deutsche Sporthochschule in Köln gemeinsam mit der Thyssen Energie-Systeme GmbH. Der Thyssen Konzern wird rund 3 Mio. DM in verbesserte Heizungs- und Lüftungsanlagen der Sporthochschule investieren und durch eingesparte Energiekosten refinanzieren. Das Einsparpotential wird pro Jahr auf 390.000 DM geschätzt. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten heute Hochschul-Kanzler Dr. Johannes Horst und Dr. Hans Roth für den Thyssen- Konzern. Nach Vertragsende gehen die Anlagen in den Besitz des Landes über. Das nordrhein-westfälische Bauministerium hat das Pilotprojekt unterstützt. (iwr)

16:49 Uhr
Dr. Hans-Ulrich Fabian tritt in Ruhestand - Erich K. Steiner als Nachfolger
Der technische Geschäftsführer von PreussenElektra Kernkraft, Dr. Hans-Ulrich Fabian (60), ist gestern nach fast dreißigjähriger Tätigkeit im PreussenElektra-Konzern aus dem Unternehmen ausgeschieden und tritt in den Ruhestand. Fabians Nachfolge übernimmt ab dem 1. März Erich K. Steiner (53), seit 1997 Geschäftsführer der Bayernwerk Kernenergie. Steiner wird der Führungsriege der neuen nuklearen Kraftwerksgesellschaft angehören, die im Zuge des geplanten Zusammenschlusses von PreussenElektra und Bayernwerk entsteht. (iwr)

15:35 Uhr
Kom-Strom AG Leipzig ordert 220 Millionen Kilowattstunden bei der GEW Köln AG
Der Handelsabteilung der GEW Köln AG ist ein weiterer Vertragsabschluss gelungen: Ab 1. März bezieht die Kom-Strom AG aus Leipzig ein halbes Jahr lang Energie von der Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG. Der Liefervertrag habe ein Volumen von 220 Millionen Kilowattstunden. Das entspreche 3,5 Prozent des Jahresabsatzes der GEW. Der neue Vertragspartner liefere Energie an Weiterverteiler und Stadtwerke. Hauptaktionäre des Ende 1998 gegründeten Unternehmens seien verschiedene Stadtwerke, unter anderem Leipzig, Aachen und München. Die Kom-Strom AG ihrerseits habe einen Vertrag zur Versorgung von Teilen Leipzigs mit Strom abgeschlossen. Bereits Anfang des Jahres hätte die GEW mit der VASA Energy GmbH in Hamburg einen Großabnehmer für sich gewonnen. VASA Energy erhalte ein Jahr rund 300 Millionen Kilowattstunden Strom von der GEW. (iwr)

12:58 Uhr
KaWatt goes Austria
Die KaWatt AG, Köln, geht mit der Bildung eines "Strompools Österreich" den nächsten Schritt in den europäischen Strommarkt. Nach ausreichendem Eingang der Absichtserklärungen will KaWatt für die Kunden die Verhandlungen aufnehmen. Interessenten für den "Strompool Österreich" können sich unter http://www.kawatt.com
im Internet anmelden. (iwr)

12:54 Uhr
Verband der freien Energiedienstleister e. V. (FEDV) in Berlin gegründet
Gestern ist in Berlin der Verband der freien Energiedienstleister e.V. gegründet worden. Anläßlich seiner Gründungsversammlung verabschiedete er sieben Forderungen, die einen fairen Wettbewerb im deutschen Energiemarkt verlangen. Weitere Ziele des Verbandes sind unter anderem die Herbeiführung und Sicherung fairer Wettbewerbsbedingungen, die Unterstützung der rechtlichen Interessen der Mitglieder, die Aufklärung aller Verbraucher und das Aufbrechen alter überkommender Marktstrukturen, die seit der Marktliberalisierung nicht mehr in die Landschaft passten. Weitere Vorstandsmitglieder sind neben Robert H. Kyrion, Vorstandsvorsitzender der KaWatt AG, Köln,  Andreas Rose, Vorstandsvorsitzender der ares Energie AG, Berlin und Carsten  Knauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der RIVA GmbH, Essen. Der Verband präsentiert schon heute rund 70 Prozent aller Kunden, die ihren Stromanbieter gewechselt haben. Weitere Unternehmen haben ihr Interesse an einer Mitgliedschaft angekündigt und werden in Kürze beitreten. Geschäftssitz des Verbandes ist Berlin. Die Berliner Erklärung sowie weitere Infos zum neugegründeten Verband erhalten Sie bis zur Einrichtung der Geschäftsstelle unter den Telefonnummern 030 / 4862 80 285 und 0221 / 97 95 100 sowie den Faxnummern: 030 / 48 63 80 13 oder 0221 / 97 95 111. (iwr)

09:26 Uhr
Steuerbefreiung für Gaskraftwerke droht in Brüssel zu scheitern
Den Plänen der Bundesregierung für eine befristete Steuerbefreiung für besonders umweltfreundliche Gas- und Dampfkraftwerke droht eine Absage aus Brüssel. Wenngleich die Planungen, die vorsehen, Gaskraftwerke von der Mineralölsteuer zu befreien, wenn diese eine elektrische Wirkleistung von mindestens 57,5% der eingesetzten Energie erreichen, nach Aussagen einer Sprecherin des Umweltministeriums noch nicht gekippt sind, würden sie doch "durchaus skeptisch" beurteilt. Derzeit laufe das Verfahren noch und werde von der EU-Kommission geprüft. Die EU-Kommission habe von der Bundesregierung hierzu weitere Unterlagen angefordert. Bislang ist in Deutschland erst ein Kraftwerk geplant, dass die Bedingungen für eine Befreiung von der Gassteuer erfüllt. (iwr)

09:01 Uhr
Geplanter Einsatz von Brennelementen aus russischer Fertigung in deutschen Kernkraftwerken lange bekannt
In den Anlagen von PreussenElektra Kernkraft sind bisher keine Brennelemente aus russischer Fertigung im Einsatz. Dies gab die PreussenElektra gestern bekannt. Der Einsatz solcher Brennelemente in den Kernkraftwerken Unterweser und Brokdorf sei bei den Landesbehörden in Niedersachsen und Schleswig-Holstein jedoch 1998 beantragt worden. Die Behörden hätten ihre Gutachter beauftragt, die Fertigung der Brennelemente in Russland, die derzeit erfolgt, zu überwachen. Der Einsatz von jeweils vier dieser Brennelemente sei für dieses Jahr vorgesehen. Der zwischen PreussenElektra Kernkraft und Siemens/KWU geschlossene Vertrag über die Lieferung sogenannter ERU-Brennelemente sei von Euratom als Eigentümer des Kernbrennstoffs mit unterzeichnet worden. Die Ausfuhr des wiederaufbereiteten Urans sei vom Bundesausfuhramt genehmigt worden. Siemens/KWU habe das russische Unternehmen MSZ in Elektrostal mit der Fertigung dieser Brennelemente beauftragt. Die Fertigung erfolge nach Siemens-Spezifikation und werde von Siemens überwacht. (iwr)