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News-Archiv November 1999
 

30/11/1999
14:35 Uhr
Kooperation zwischen Lichtblick und Baum
Der "Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewußtes Management" (B.A.U.M.), Europas größte Umweltinitiative der Wirtschaft mit rund 500 Mitgliedsunternehmen, und "LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH" haben eine umfassende Kooperation zur gemeinsamen Vermarktung von Ökostrom vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, eine möglichst große Anzahl an umweltorientierten Unternehmen, Institutionen und Haushalten für den Bezug von LichtBlick-Strom zu gewinnen. Zudem haben LichtBlick und B.A.U.M. einen gemeinsamen Umwelt-Fonds geschaffen, über den Projekte finanziert werden, die dem Klimaschutz dienen und die Energiewende vorantreiben. Weitere Infos gibt es unter www.BAUMev.de oder www.lichtblick.de. (iwr)

14:14 Uhr
Durchschnitts-Stromverbräuche in Deutschland
Die Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), Frankfurt am Main, hat die durchschnittlichen Haushaltsstromverbräuche für das Jahr 1998 bekanntgegeben. In Deutschland verbrauchte demnach ein durchschnittlich mit Elektrogeräten ausgestatter Ein-Personen-Haushalt im statistischen Mittel 1 730 Kilowattstunden (kWh) Strom. Zwei-Personen-Haushalte lagen bei 2 930 kWh. Lebten drei Personen in einem Haushalt, stieg der jährliche Verbrauch auf 3 750 kWh. Vier-Personen-Haushalte kauften bei ihrem Stromversorger im Durchschnitt 4 290 kWh. (iwr)

11:25 Uhr
Borken: Strompreissenkung und Service-Card
Die Stadtwerke Borken werden zum 1. Januar 2000 eine Strompreissenkung auf die Stromlieferungs-Sondervereinbarung sb-Privileg-Haushalt durchführen. Der Kunde erhält zusätzlich zum Stromvertrag eine sb-Card, die einen 3-prozentigen Rabatt auf weitere Stadtwerke-Leistungen (z. B. Strompreise, Gasgeräte-Wartungsdienst, Eintrittspreise im Aquarius-Erlebnisbad, Veranstaltungen der Kulturgemeinde Borken, etc.) beinhaltet. Weitere Informationen gibt es unter den Telefonnummern 02861 / 936 171 oder 02861 / 936 331. (iwr)

09:02 Uhr
Strompreise für Leipziger Gewerbekunden sinken
Die Stadtwerke Leipzig bieten ihren rd. 20.000 Gewerbekunden ab dem 1. Dezember 1999 günstigere Strompreise über vier verschiedene Vertragsmodelle an. Die Einsparungen, die die Kunden - je nach Lieferumfang und Vertragslaufzeiten gestaffelt - erzielen können, betragen zwischen 14 % bis zu über 25 % im Vergleich zum Allgemeinen Gewerbetarif, der auch weiterhin gültig bleiben wird. (iwr)

29/11/1999
14:00 Uhr
Strommarkt - Wechselwillige Stromverbraucher werden oft eingeschüchtert
"Der Wettbewerb um den Stromkunden wird noch zu
häufig auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen", sagte Dr. Norbert Allnoch, Leiter des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR). Das IWR hatte Anfang August 1999 unter der Adresse http://www.stromtarife.de den 1. Stromtarifvergleichsrechner im Internet installiert. "Über 28.000 Stromkunden haben seitdem den Newsletter von stromtarife abonniert und anhand der Leserreaktionen können wir sehr genau feststellen, was auf dem deutschen Strommarkt los ist", erläuterte Allnoch. Unerträglich sei die Art mancher Stromanbieter, kurz vor dem Wechseltermin den Kunden unverhohlen mit der Stromabschaltung zu drohen oder plötzlich Wechselgebühren zu verlangen. "Diese Art der kalkulierten Einschüchterung zeugt von wenig unternehmerischer Weitsicht und rührt wohl aus der fehlenden Erfahrung heraus, wie man mit Kunden umgeht," kritisierte Allnoch das Verhalten der Stromversorger und verwies darauf, dass Unternehmen mit solchen Umgangsmethoden auch nicht erwarten könnten, neue Kunden zu gewinnen. (iwr)

12:40 Uhr
Braunschweiger Versorgungs AG mit bundesweitem Angebot
Ab dem nächsten Jahr liefert auch die Braunschweiger Versorgungs AG bundesweit Strom. Das Angebt umfaßt eine ganze "Tarif-Familie", deren MItglieder auf die Namen "Willi", "Verona", "Heinz" und "Direktor" hören. Bezahlt wird immer nach dem Prinzip "Best-Abrechnung", d.h. der Kunde zahlt immer den für sich günstigsten Tarif. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Hotline der Braunschweiger Versorgungs AG unter Tel.: 08000 / 804020. (iwr)

26/11/1999
11:40 Uhr
Strommarkt: Neue Verbändevereinbarung vor dem Abschluss
VDEW und BDI begrüßen das gestern gefundene Verhandlungsergebnis zur Weiterentwicklung der Verbändevereinbarung über Kriterien zur Bestimmung von Netznutzungsentgelten für elektrische Energie. Diese  vereinfache die Entgeltfindung für die Netznutzung und verzichte auf die unmittelbare Entfernungsabhängigkeit. Stattdessen werden die Handelszonen Nord und Süd vorgesehen. Damit werde der Stromhandel über eine Börse ermöglicht. Die Strombörse, die im kommenden Jahre in Frankfurt starten solle, werde den industriellen Stromverbrauchern neue Möglichkeiten eröffnen, den Strombezug zu optimieren. (iwr)

11:31 Uhr
Gewerbestromtarife:Yello schränkt Zeitpunkt der Veröffentlichung der Tarife wieder ein
Die Bekanntgabe der neuen Gewerbetarife von Yello verzögert sich noch. Wie eine Unternehmenssprecherin heute mitteilte, "sind die Gewerbetarifangebote in Vorbereitung und werden in Kürze bekannt gegeben". Allerdings würden die neuen Tarife gegenüber anders lautenden Aussagen "zumindest noch nicht am kommenden Montag" veröffentlicht werden (vgl. Meldung vom 25/11/1999). (iwr)

25/11/1999
18:02 Uhr
Yello kommt mit Gewerbestromtarifen
Am kommenden Montag gibt Yello erstmals die Tarife für den Gewerbestrom bekannt. Bisher konnten nur Privathaushalte zu Yellostrom wechseln. (iwr)

16:35 Uhr
HEAG NaturPur AG versorgt Stadtwerk Michelstadt
Ab 1. Januar 2000 beziehen die Stadtwerke Michelstadt, Hessen, jährlich zirka 260.000 kWh Strom von der HEAG NaturPur AG aus Darmstadt und decken damit mehr als ein Drittel ihres Strombedarfs mit Strom aus rein regenerativer Erzeugung. "Wir haben uns für die NaturPur AG als Stromlieferanten entschieden, da der NaturPur-Strom vor Ort in der Region erzeugt wird und die Einnahmen in Investitionen in unserer Region zurück fließen. Somit leisten die Stadtwerke und ihre Kunden einen praktischen Beitrag zur lokalen Agenda 21," erklärt der Geschäftsführer der Stadtwerke Michelstadt, Dipl.-Betriebswirt (FH) Ulrich Rauth. (iwr)

10:29 Uhr
VKU entscheidet sich für NetStrom
Ab dem 1.1.2000 können Stromversorger sowohl an den großen Strombörsen als auch außerbörslich miteinander Strom handeln.Der VKU (Verband kommunaler Unternehmen e.V.) sah sich daher veranlaßt, diesen außerbörslichen Markt zu analysieren. VKU entschied sich jetzt für NetStrom(c), teilte die TBU Unternehmensberatung GmbH mit. Ausschlaggebend für NetStrom(c) seien neben dem ausgereiften Handelskonzept unter anderem die strikte Vertriebsorientierung, die aktive Mitgliederbetreuung und die einfache Handhabung gewesen.Mit seiner Entscheidung habe der VKU gleichzeitig eine Empfehlung an seine 952 Mitglieder ausgesprochen,  NetStrom(c) als außerbörsliche Handelsplattform zu nutzen. Hintergrund dieser Empfehlung ist die Bündelung aller VKU-Mitglieder auf einer Plattform, um damit einen effektiven Handel zu gewährleisten und Streuverluste zu vermeiden. (iwr)

24/11/1999
18:02 Uhr
EU-Elektrizitätsmarkt: Maßnahmen der EU-Kommission gegen Frankreich und Luxemburg
Mit der Richtlinie 96/92/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (über gemeinsame Vorschriften für den Elektrizitätsbinnenmarkt) soll der Markt der Stromerzeugung und -versorgung schrittweise für den Wettbewerb geöffnet werden. Die Mitgliedstaaten sollten die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht bis spätestens zum 19. Februar 1999 erlassen, mit Ausnahme Griechenlands (19. Februar 2001), Belgiens und Irlands (19. Februar 2000). Zehn Mitgliedstaaten, die diese Maßnahmen bis zum 19. Februar 1999 verabschieden sollten, haben die Richtlinie bereits umgesetzt. Frankreich und Luxemburg haben diese der Kommission noch nicht mitgeteilt. Die Kommission hat daher beschlossen, das Verfahren nach Artikel 226 EG-Vertrag einzuleiten und an Frankreich ein Mahnschreiben zu richten. (iwr)

18:00 Uhr
SolarWorld AG erwartet Umsatz- und Ertragszuwachs
Aufgrund der Entscheidung der Bundesregierung zur Zahlung einer kostenorientierten Vergütung von 0,99 DM / kWh für Solarstrom erwartet die SolarWorld AG, Bonn, erhebliche und nachhaltige Auswirkungen auf die eigene Umsatz- und Ertragslage. Durch die Neuregelung der Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen, die die Bundesregierung in einem Kompromiß am Dienstag vereinbart hat, "wird sich der Umsatz der SolarWorld AG im kommenden Geschäftsjahr um ein Vielfaches erhöhen", so Frank H. Asbeck, Sprecher des SolarWorld-Vorstandes. Es sei damit zu rechnen, daß die im Emissionsprospekt der SolarWorld AG getroffenen Prognosen zu Umsatz und Ertrag in den Folgejahren deutlich übertroffen werden. "Die gesamte Branche steht vor einem gewaltigen Aufschwung. Die Entscheidung der Bundesregierung legt den Grundstein zum Einstieg in die Massenproduktion von Solarzellen und -modulen", so Asbeck weiter. (iwr)

10:50 Uhr
Stadtwerke Viernheim bieten "grünen Strom" und "Solarstrom"
Ab sofort können auch die Viernheimer, Hessen, "grünen Strom" aus der Steckdose beziehen. Er wird in zwei Varianten angeboten. In der Variante "Sonne pur" kann der Kunde Pakete zu 500 kWh/Jahr Solarstrom beziehen. In der zweiten Variante "Vollstromversorgung" kann der komplette Strombedarf eines Haushaltes aus "grünem Strom" gedeckt werden. Auf den jeweils gültigen Tarifpreis wird dann ein Aufschlag erhoben. Mit dem Mehrerlös kaufen die Stadtwerke Strom aus Photovoltaikanlagen in Viernheim zu kostendeckenden Preisen und ermöglichen dadurch den Bau weiterer Anlagen. (iwr)

23/11/1999
10:53 Uhr
SolarWorld AG steigt in Ökostrommarkt ein
Die SolarWorld AG wird mit neuen Produkten in den Ökostrommarkt einsteigen. Unter dem Markenzeichen Eifelstrom(R) bietet SolarWorld regenerativ erzeugten Strom aus 99 % Wind und 1 % Solarstrom an Kunden im RWE-Gebiet an. Die Tarife gibt es in Kürze in unseren Tarifrechnern. (iwr)

9:35 Uhr
Bereitschaft der Haushalte zum Wechsel des Stromversorgers gering
Nach einer im Auftrag der Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke (VDEW), Frankfurt, durchgeführten Umfrage unter den Haushaltskunden der Stromversorgungsunternehmen waren sich in Deutschland im Oktober 1999 neun von zehn Haushaltskunden relativ sicher, auch in naher Zukunft bei ihrem derzeitigen Stromanbieter zu bleiben. Zwölf Prozent der Kunden zeigten eine hohe Wechselbereitschaft und begründeten diese mit "zu hohen Strompreisen". (iwr)

22/11/99
17:10 Uhr
Neuer IWR-Stromletter abrufbar
In der Kategorie Newsletter kann jetzt auch die aktuelle 
Ausgabe des IWR-Stromtarif-Newsletters abgerufen werden. Für weitere Informationen bitte hier klicken. (iwr)

11:00 Uhr
evivo Natur pur: Prüfung durch Forum für Zukunftsenergien
Das Forum für Zukunftsenergien, Bonn, das sich für eine Förderung von erneuerbaren Energien einsetzt, wird in Zukunft einmal jährlich die vertragsmäßige Belieferung der Natur-pur-Kunden der VEW Energie AG mit Naturstrom prüfen. Die VEW Energie AG wird ferner die angemessene Verwendung der Mehreinnahmen aus dem Naturstrom-Angebot gegenüber dem Forum für Zukunftsenergien nachweisen. (iwr)

19/11/99
19:46 Uhr
Anbieter ZEUS AG
Der in unserem Tarifrechner zu findende Anbieter ZEUS AG vertreibt sein Strom-Angebot über die bereits bekannten Vertriebsgesellschaften 1A Energieversorgung, TeleWatt international und FHE. Die Adressen der Vertriebsgesellschaften erfahren Sie unter dem Link "EVU-Links". (iwr)

15:54 Uhr
VEW-evivo Natur pur: Strom aus 100 % Wasserkraft
Mit dem neuen Produkt evivo "Natur pur" bieten die VEW Energie AG und ihre Stadtwerke-Partner ihren Kunden an, Strom aus 100 % Wasserkraft zu beziehen. evivo "Natur pur" kostet 2 Pfennig pro kWh mehr als der evivo-Grundtarif "Treu und sicher". Der Aufschlag nach Unternehmensangaben in weitere Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien investiert. Der Tarif wird in Kürze in unserem Ökostrom-Tarifrechner abrufbar sein. (iwr)

14:25 Uhr
LichtBlick senkt Preise
Der Stromhändler LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH senkt zum 1. Januar 2000 bundesweit seine Strompreise für Haushalts- und Gewerbekunden um rund fünf Prozent. Der neue Tarif gilt für Neukunden sowie alle bestehenden Vertragsverhältnisse gleichermaßen. In dem neuen Angebot sind sämtliche Kosten und Steuern enthalten. Das gilt auch für die zum 1. Januar 2000 in Kraft tretende Stromsteuererhöhung um 0,50 Pfennig pro Kilowattstunde (netto). (iwr)

14:22 Uhr
Retourkutsche: Plambeck erwirkt einstweilige Verfügung gegen LichtBlick
Nach der einstweiligen Verfügung, die das Unternehmen LichtBlick, Hamburg, gegen Plambeck, Cuxhaven, erwirkt hatte, hat nun das Landgericht Hamburg per einstweiliger Verfügung auf Bestreben von Plambeck die Werbung der Fa. LichtBlick in wesentlichen Punkten untersagt. LichtBlick werbe damit, ausschließlich sauberen Strom an den Verbraucher zu liefern, was physikalisch nicht möglich sei. (iwr)

10:42 Uhr
swb Enordia schließt Rahmenvertrag mit DSB
Die swb Enordia GmbH, zentrale Vermarktungsgesellschaft für Strom, Gas, Wasser und Wärme innerhalb der swb Gruppe (ehemals Stadtwerke), Bremen, hat einen Rahmenvertrag mit dem Deutschen Siedlerbund e.V. (DSB) geschlossen. Der DSB ist die größte Interessenvertretung des selbstgenutzten Haus- und Wohneigentums in Deutschland. Ab Frühjahr 2000 können sich die 360.000 Mitglieder in ganz Deutschland auf günstige Stromlieferung und einen individuellen Heizgeräte-Service freuen - falls Sie sich für eines der Angebote der swb Enordia entscheiden. (iwr)

10:25 Uhr
Neuer Anbieter ecoSWITCH AG
Eines der bedeutendsten europäischen Strom-Handelsunternehmen, die Schweizer Aare-Tessin AG (ATEL), hat zusammen mit den Stadtwerken Crailsheim eine Tochtergesellschaft mit Namen ecoSWITCH AG gegründet. Die ecoSWITCH AG versteht sich als Unternehmen, das neue Wege im Handel und Service beschreiten und besonders durch umweltgerechte Energieerzeugung sowie beim Energie-Contracting Zeichen setzen will. Weitere Informationen gibt es im Internet und demnächst auf unserem Server. (iwr)

18/11/99
09:35 Uhr
Günstiger "Schwabenstrom" soll regionale Strommarke werden
Die Tochtergesellschaft Energie Plus der SWU Energie GmbH, Ulm/Neu-Ulm, bietet ab dem 15. November "Schwabenstrom" in der württembergisch-bayerischen Region an. 20 % des Stroms werden am Standort Ulm/Neu-Ulm erzeugt (je zur Hälfte aus Wasserkraft und Kraft-Wärme-Kopplung). Die restlichen 80 % stammen von den Lieferanten Energie Baden-Württemberg (EnBW) und Lech-Elektrizitätswerke (LEW). Lieferbeginn für regionale Kunden soll der 1. Januar 2000 sein. Für wechselwillige Kunden gibt es eine Hotline unter der Telefonnummer 07 31 / 1 66 99 (iwr)

17/11/99
13:24 Uhr
RICOSTA läuft mit NaturEnergie Gold
Die RICOSTA-Schuhfabriken GmbH, Donaueschingen, hat jährlich 300.000 kWh des zu 100 % regenerativ und emissionsfrei erzeugten Ökostroms der Marke NaturEnergie Gold bestellt. Die RICOSTA-Schuhfabriken GmbH erhielt vor einigen Wochen als erster deutscher Kinderschuhersteller in Europa das Umweltzertifikat nach DIN EN ISO 14001. Die höhern Kosten für NaturEnergie Gold werden nach Unternehmensangaben aus Einsparungen finanziert, die seit der Einführung des Umwelt-Management-Systems durch gezielte Umweltprogramme und den sparsamen Umgang mit Ressourcen erzielt wurden. (iwr)

10:30 Uhr
LichtBlick-Strom wird für Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet
Mit einem Gütesiegel wurde der Hamburger Energieversorger LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH ausgezeichnet. Der TÜV Nord bescheinigt, daß die Stromversorgung durch LichtBlick atom- und kohlestromfrei erfolgt und der von LichtBlick eingekaufte Strom zu mindestens 50 Prozent aus Anlagen der regenerativen Stromerzeugung und maximal 50 % aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen auf der Basis von Erdgas stammt. (iwr)

16/11/99
12:35 Uhr
Bayernwerk und AEG beschließen Vertriebspartnerschaft
Bayernwerk und AEG Hausgeräte GmbH haben sich zu einer Vertriebskooperation zusammengeschlossen: Ab dem 1. Januar 2000 haben Kunden im Elektrohandel die Möglichkeit, beim Kauf eines AEG Hausgerätes zugleich einen Stromvertrag mit Bayernwerk zu besonders günstigen Konditionen abzuschließen. Das Angebot gilt für alle Haushaltsgroßgeräte der Marke AEG. (iwr)

12:25 Uhr
Strompreisreduzierung bei den Stadtwerken Viersen
Die Stadtwerke Viersen haben zum 1. November 1999 ebenfalls ihre Strompreise gesenkt. Im Haushaltsbereich liegt die Strompreisreduzierung bei ca. 7 %, im Gewerbebereich beträgt sie ca. 25 %. Die neuen Preise sind in Kürze in unserem Tarifrechner abrufbar. (iwr)

10:30 Uhr
Städtische Werke Krefeld senken Strompreise
Die Städtischen Werke Krefeld haben zum 1. November 1999 die Strompreise gesenkt. Die neuen Tarife sind ab sofort in unserem Haushaltstarifrechner abrufbar. (iwr)

15/11/99
14:28 Uhr
Neue Tarife der Stadtwerke Wiesbaden AG
Die Stadtwerke Wiesbaden bieten ab dem 1. November neue Tarife an. Haushaltskunden können zwischen dem Basistarif Haushalt (1 Monat Laufzeit, 2 Wochen Kündigungsfrist) und dem ESWE Strom PLUS-Tarif (6 Monate, 1 Monat) wählen. Außerdem gibt es ein Ökostrom-Angebot unter dem Namen Energreen. Weitere Informationen können unter der Telefon-Hotline 0800 / 5 22 44 33 angefordert werden. (iwr)

09:08 Uhr
SEW-Single und SEW-Family 
Die Tarife SEW-Single und SEW-Family der Stromversorgungs-GmbH, Erding, sind in Kürze in unserem Haushaltstarifrechner abrufbar. Die Vertragslaufzeit beträgt bei beiden Tarifen 3 Monate. (iwr)

12/11/99
16:37 Uhr
EasyWatt - Software für dezentrales / kommunales Energiemanagement
Auf der Messe ENKON (24. - 26.11.1999 in Nürnberg) präsentiert die Ingsoft GmbH mit EasyWatt ein Software-Produkt speziell zur Unterstützung von dezentralem und vor allem kommunalem Energiemanagement. Infos gibt's schon jetzt unter Tel.: 09131 / 898430. (iwr)

11:55 Uhr
Größte Photovoltaikanlage Südhessens im Odenwald in Betrieb genommen
Die HEAG NaturPur AG und der Odenwaldkreis haben gemeinsam die größte PV-Anlage Südhessens auf dem Dach der Kreisberufsschule in Michelstadt in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Leistung von 25,8 Kilowatt ist die größte ihrer Art in Südhessen und erzeugt auf einer Fläche von ca. 230 m² künftig jährlich ca. 24.000 kWh umweltfreundlichen Strom. Für die Projektierung, Errichtung und den Netzanschluß dieser Anlage investierte die HEAG NaturPur AG rund 320.000 DM. Das Hessische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten beteiligte sich an der zukunftsweisenden Investition mit ca. 30%. Im nächsten Monat wird mit dem Bau einer weiteren Anlage dieser Größenordnung auf dem Dach des neuen EAD-Gebäudes in Darmstadt begonnen. Zudem möchte die HEAG NaturPur AG in allen Städten und Gemeinden der Region einen Kindergarten mit einer Photovoltaikanlage ausrüsten. Weitere Informationen zur HEAG NaturPur AG gibt es unter der Telefonnummer: 06151/709-2222. (iwr)

11/11/99
15:13 Uhr
VEW Energie AG beliefert Deutsches Rotes Kreuz (DRK) mit Strom
Die VEW Energie AG, Dortmund, und ihre Konzernschwester MEAG, Halle, haben mit der Deutschen Roten Kreuz Service GmbH einen Rahmenvertrag zur bundesweiten Belieferung der Liegenschaften des DRK mit Strom beschlossen. Das potentielle Liefervolumen der rund 1.000 Kreisverbände, DRK-Schwesternschaften und Krankenhäuser, die der Vereinbarung beitreten können, beträgt 138 Mio. kWh Strom pro Jahr. (iwr)

11:51 Uhr
Licht an - Atom aus!
Ab Januar 2000 können Verbraucher bundesweit umweltfreundlichen Strom von "Greenpeace energy" kaufen. So heißt die von der Umweltorganisation gegründete Einkaufsgenossenschaft. Sie liefert Strom, der zur Hälfte aus regenerativen Energien und zur Hälfte in hocheffizienten, gasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erzeugt wird. Der Einkauf des Stroms wird von externen Fachleuten nach strengen Kriterien kontrolliert. Kooperationspartner von "Greenpeace energy" sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall, die den Strom einkaufen und alle Dienstleistungen abwickeln. (iwr)

08:05 Uhr
2. Stufe der ökologischen Steuerreform soll heute beschlosen werden 
Im Bundestag wird heute über die 2. Stufe der ökologishen Steuerreform abgestimmt. Zum 01.01.2000 wird danach die Mineralölsteuer um 6 Pf/Liter und die Stromsteuer um 0,5 Pf/kwh erhöht. Zuletzt hatte es in der Koalition Streit wegen der Wirkungsgradgrenze von modernen Gaskraftwerken gegeben (vorgesehen sind 57,5%), von der an ein Befreiung von der Mineralölsteuer erfolgen soll. Vor allem SPD-Abgeordnete aus NRW fürchten um den Absatz der Braunkohle bzw. sehen nunmehr das Projekt Garzweiler II gefährdet. (iwr) 

10/11/99
11:25 Uhr
Emscher Lippe Energie (ELE) beliefert ARAL-Tankstellen
Ca. 700 ARAL-Tankstellen mit einem geschätzten Stromverbrauch von ca. 100 Millionen kWh - das entspricht etwa dem Bedarf von 20.000 Einfamilienhäusern - werden in den nächsten zwei Jahren mit Strom von der Emscher Lippe Energie (ELE) aus Gelsenkirchen beliefert. Gleichzeitig besteht Einigkeit zwischen den Vertragspartnern ELE und der ARAL Energie GmbH darüber, auch weitere Gebiete als Lieferstellen in die Rahmenvereinbarung aufzunehmen. Dazu gehören z.B. in nächster Zukunft schon Tankstellen in Münster etc. (iwr)

09/11/99
12:05 Uhr
GEW schließt Liefervertrag mit Coloneum ab
Die GEW Köln AG konnte mit dem Studiokomplex "Coloneum" in Ossendorf einen weiteren bedeutenden Stromkunden gewinnen. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2001. Der Komplex wird im nächsten Jahr voraussichtlich rund 5 Mio. kWh Strom benötigen. (iwr)

08/11/99
17:30 Uhr
Greenpeace steigt in den Strommarkt ein
Am kommenden Mittwoch stellt die Umweltorganisation Greenpeace um 11:00 Uhr in der ehemaligen Greenpeace-Zentrale in Hamburg im Rahmen einer Pressekonferenz den neuen, von Greenpeace initiierten Stromanbieter "Greenpeace energy eG" öffentlich vor. (iwr)

10:50 Uhr
EnerBest - neuer Spartarif der Stadtwerke Bielefeld
Unter dem Namen EnerBest bieten die Stadtwerke Bielefeld ab dem 1. November einen neuen Spartarif mit Bestabrechnung an, mit dem bis zu 15 % der Stromkosten gespart werden können. Für umweltbewußte Kunden gibt es den Tarif EnerGreen, für Geschäftskunden gibt es den Stromtarif EnerPlus. Weitere Infos gibt es per E-Mail. (iwr)

09:21 Uhr
NaturEnergie ab 1. Januar 2000 bundesweit vertreten
Ab dem 1. Dezember werden in Südbaden im Rahmen des
allgemeinen Tarifs mehr als 100.000 Haushalte Ökostrom der Marke NaturEnergie Silber beziehen. Ab dem 1. Januar 2000 sollen dann mit zwei Ökostrom-Produkten auch bundesweit Kunden für regenerativen Strom gewonnen werden. Bei der Marke NaturEnergie Silber handelt es sich um heimische Energie aus Wasserkraftwerken des Hochrheins und des südlichen Schwarzwaldes. Bei NaturEnergie Gold bekommt man Ökostrom mit Zertifikat aus bestehenden und neuen Anlagen für Wasserkraft, Solar- und Windenergie. Von dem Preis, den die Kunden für NaturEnergie Gold bezahlen, wird eine Investition von 5 Pfennig pro Kilowattstunde in Neuanlagen für regenerative Energieerzeugung garantiert. (iwr)

05/11/99
16:21 Uhr
Bundeskartellamt leitet Mißbrauchsverfahren gegen die Stadtwerke München  ein
Das Bundeskartellamt hat aufgrund von Beschwerden Mißbrauchsverfahren gegen die Stadtwerke München GmbH, München eingeleitet, die sich weigert, auf Basis standardisierter Lastprofile Strom von Wettbewerbern zu Tarifkunden in ihrem Netzgebiet durchzuleiten. Das Bundeskartellamt bezweifelt, ob dieses auch von anderen Stadtwerken geübte Verhalten eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten des novellierten Energiewirtschaftsrechts sachlich gerechtfertigt ist. Bei den Eingebern handelt es sich um LichtBlick - die Zukunft der Energie GmbH, Hamburg,  die Strom aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und regenerativer Erzeugung vertreiben will sowie um die EnBW-Töchter Yello Strom GmbH, Köln und EnBW Energie-Vertriebsgesellschaft mbH, Stuttgart. (iwr)

13:52 Uhr
FKK-Strom für den Klimaschutz: Mit Ökostrom kann jeder zum persönlichen Klimaschutz beitragen
Der liberalisierte Energiemarkt bietet auch Chancen für den Klimaschutz. Dies erklärte die NaturEnergie AG in Grenzach-Wyhlen zum bevorstehenden Ende der 5. Klimakonferenz in Bonn. Private Haushalte könnten sich zukünftig für Strom entscheiden, der völlig ohne den Ausstoß von Treibhausgasen produziert werde, so Andreas Fußer, Marketingleiter der NaturEnergie AG.  Die finanzielle Mehrbelastung durch den Ökostrom gegenüber einem Billiganbieter beziffert die  NaturEnergie für einen Durchschnittshaushalt mit zwanzig bis dreißig Mark pro Monat. Fußer: "Für diesen Betrag produzieren wir statt dicker Luft fKK-Strom - frei von Kohle und Kernkraft". (iwr)

13:48 Uhr
EWR bringt Twin-Paket für Strom und Internet heraus
Die Elektrizitätswerk Rheinhessen AG (EWR) schnürt seit neuestem ein sog. Twin-Paket für Strom und Internet: Alle Kunden, die sich für einen der EWR-Stromspartarife enschieden haben, können seit dem 1. November ohne monatliche Grundgebühr ins Internet und bezahlen dafür komplett (also Internet und Telefonie in einem) nur 5,5 Pf je Minute. Pro Netzeinwahl fallen zusätzlich 5 Pfennig an. 5 E-Mail-Adressen sowie 5 MB Speicherplatz für die private Homepage sind ebenfalls inklusive. Weitere Infos gibt es unter 0 62 41 / 84 85 86. (iwr)

11:08 Uhr
Neuer Tarif der OVAG
Die Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG haben einen neuen Tarif mit dem Namen OVAG Trumpf entwickelt. Der Tarif wird in Kürze in unseren Haushalts-Tarifrechner eingestellt. (iwr)

10:56 Uhr
HEAG NaturPur senkt Grundpreis um 16 Prozent
Die HEAG NaturPur AG konnte den Fixpreisanteil ihres Stromtarifes deutlich um 16 Prozent senken. Der Grundpreis, der für die Zählermiete und die Energieabrechnung anfällt, beträgt ab 1. November nur noch 5 Mark brutto pro Monat. Der Endverbrauchspreis für NaturPur-Strom, der die Stromsteuer von derzeit 2 Pfennig je Kilowattstunde (Pf/kWh) und die gesetzliche Umsatzsteuer enthält, liegt bei 37 Pf/kWh. Die HEAG NaturPur AG hat außerdem in Zusammenarbeit mit der Landesenergieagentur hessenENERGIE einen umfangreichen Leitfaden zum Einsparen von Energie aufgelegt, der konkrete Anleitungen gibt, wie durch gezielte Stromsparmaßnahmen und wirtschaftlich lohnende Investitionen ca. 25% Strom eingespart werden können. Nähere Informationen sowie der kostenfreie Leitfaden zum Einsparen von Energie können telefonisch unter 06151/709-2222 oder per e-mail naturpur@heag.de angefordert werden. (iwr)

04/11/99
15:32 Uhr
Großes Interesse an neuen Strompreisen und Stromprodukten der Bewag 
Das Interesse an den neuen Strompreisen und Stromprodukten ist nach Angaben der Bewag ist so groß, dass bei der Bewag-Hotline in den Vormittagsstunden der letzten Tage jeweils 4000 Anrufe gezählt wurden. Bei der für alle Nachfragen zu den neuen Angeboten geschalteten Telefonnummer 0180-1-55 11 55 kann es daher mittags zu kurzzeitigen Netzüberlastungen kommen. (iwr)

10:21 Uhr
DEBRIV: Braunkohle langfristig wichtig
Braunkohle werde auch im nächsten Jahrtausend eine wichtige Stütze der Stromerzeugung in Deutschland sein. Dies teilte der Bundesverband Braunkohle (DEBRIV) gestern in Köln mit. Ihr Anteil an der Stromerzeugung der allgemeinen (öffentlichen) Versorgung liege dauerhaft bei über 27 Prozent. (iwr)

09:19 Uhr
Neuer Newsletter Nr. 06/99 abrufbar
Der Stromtarife-Newsletter Nr. 06/99 ist jetzt auch im Internet abrufbar. Wenn Sie regelmäßig den aktuellen Newsletter beziehen möchten, so können Sie sich hier anmelden. (iwr)

03/11/99
13:20 Uhr
EVOplus - jetzt auch für Gewerbekunden
Nachdem die Energieversorgung Offenbach AG die Preise bereits zum 1.7.1999 für alle Privat- und Geschäftskunden gesenkt hat und seit dem 1.10.1999 EVOplus für Privatkunden anbietet, wird aufgrund der großen Nachfrage das EVOplus-Angebot zum 1.12.1999 auch auf den Geschäftskundenbereich ausgeweitet. (iwr)

12:45 Uhr
PreussenElektra gewinnt Stadtwerke Bad Salzuflen als Partner
PreussenElektra und die Stadtwerke Bad Salzuflen haben am vergangenen Freitag einen Stromlieferungsvertrag unterzeichnet. Der Energieversorger stellt demnach den Stadtwerken ein Volumen von insgesamt 210 Mio. kWh jährlich zur Verfügung. Die Stromlieferung soll ab dem 1.1.2000 erfolgen. (iwr)

11:11 Uhr
TÜV-Zertifikat für ÖKaWe
Der TÜV Nord, Hannover, hat jetzt das Ökostromangebot ÖKaWe der Mainova AG zertifiziert, das seit Mitte des Jahres angeboten wird. Die Mainova AG produziert etwa 55 Mio. kWh jährlich aus Deponiegas, Solarstrom und Laufwasserkraftwerken und kann so ca. 25.000 Kunden ganzjährig mit Ökostrom versorgen. Weitere Infos zu ÖKaWe gibt es unter der InfoLine 0180 / 11 888 11.(iwr)

02/11/99
15:13 Uhr
Strom wird billiger in Frankfurt (Oder)
Unter der Dachmarke "local energy" bieten insgesamt 20 brandenburgische Energieversorgungsunternehmen ab dem 1. November ein neues Preissystem an. Der verkaufte Strom wird umweltschonend und ohne Einsatz von Kernenergie vor Ort in Brandenburg erzeugt. Es stehen insgesamt vier Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es unter der Hotline 0335 / 55 33 300. (iwr)

14:25 Uhr
RWE Energie bietet Avanza Ökostrom mit TÜV-Gütesiegel an
Die RWE Energie AG und ihre Partner bieten bundesweit allen Privathaushalten Avanza Ökostrom, Markenstrom aus regenerativen Energien, an. Das Angebot soll künftig auch auf andere Kundengruppen ausgeweitet werden. Mit 28,99 Pfennig brutto pro Kilowattstunde, also nur 5 Pfennig mehr als das Basisprodukt Avanza, können Kunden etwas für den Umweltschutz tun. Denn RWE Energie garantiert, dass die mit Kunden innerhalb eines Jahres abgerechneten Kilowattstunden im gleichen Zeitraum zu 100 Prozent aus Sonne, Wind, Wasserkraft oder Biomasse erzeugt werden. Dabei werden mindestens ein Viertel der verkauften Strommenge in neuen Anlagen umweltfreundlich produziert, so RWE. (iwr)

07:25 Uhr
RWE-Konzern: Auftanken und Stromwechsel - RWE Energie und DEA verkaufen jetzt auch Strom an Tankstellen
Als erste Unternehmen in Deutschland verkaufen nach eigenen Angaben RWE Energie AG und DEA Mineraloel AG gemeinsam Strom an Tankstellen. Ab Anfang November vermitteln DEA-Tankstellen ihren Kunden unter dem Motto "Auftanken und Stromwechsel" Stromlieferverträge für Avanza, den Markenstrom von RWE Energie und ihren Partnern. Dieses Angebot gilt vorerst für Privatkunden in den alten Bundesländern. Es soll so schnell wie möglich auch auf andere Kundengruppen und die neuen Bundesländer ausgeweitet werden. (iwr)