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21.04.2017, 10:26 Uhr

Umweltbank legt beim Ergebnis kräftig zu

Nürnberg - Die Umweltbank AG hat das Ergebnis 2016 kräftig gesteigert. Die Dividende wird das achte Jahr in Folge erhöht.

Seit 20 Jahren verbindet die Umweltbank aus Nürnberg erfolgreiches und professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Der Jahresabschluss 2016 zeigt trotz des niedrigen Zinsumfeldes ein starkes Wachstum.

Umweltbank steigert Bilanzsumme um 16,3 Prozent
Nach dem testierten und vom Aufsichtsrat festgestellten Jahresabschluss steigt die Bilanzsumme um 16,3 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das Ergebnis nach Steuern und vor Rücklagenbildung beläuft sich auf 32,2 Millionen Euro oder 5,81 Euro je Aktie. Der Jahresüberschuss liegt mit 16,2 Millionen Euro um 3,6 Prozent über dem Vorjahreswert.

Dividende steigt auf 1,50 Euro plus Sonderdividende
Die Hauptversammlung wird am 29. Juni 2017 über eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie abstimmen. Dies wäre die achte Erhöhung in Folge. Zusätzlich soll es anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Umweltbank einen Jubiläumsbonus in Höhe von 0,20 Euro je Aktie geben. Insgesamt würde die Ausschüttung damit 1,70 Euro je Aktie betragen. Bei Kursen um 60 Euro errechnen sich so eine Dividendenrendite von rund 3 Prozent und ein im Vergleich günstiges Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 10. Erstmals wird den Aktionären zudem die Wahl zwischen einer Bardividende und der teilweisen Wiederanlage der Dividende in Aktien der Umweltbank angeboten werden.

Umweltbank mit schlanken Strukturen für die Zukunft gerüstet
Dank schlanker Strukturen und effizienter Prozesse sieht sich die Nürnberger Direktbank auch für die Zukunft stark aufgestellt. „Als klassisches Einlageninstitut haben wir in den letzten Jahren in hohem Maße von den fallenden Zinsen profitiert. Natürlich wird die aktuelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auch an uns nicht spurlos vorübergehen“, kommentiert Vorstandsmitglied Goran Bašić den Ausblick. „Eigentlich müssten mittlerweile alle Sparer für ihre kurz- und mittelfristigen Geldanlagen Zinsen an ihre Bank oder Sparkasse zahlen. Wir werden auch zukünftig bewusst auf die Weitergabe von Negativzinsen oder die Einführung von Beiträgen verzichten.“

Quelle: IWR Online
© IWR, 2017

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